Notgemeinschaft Nordhorn-Range

Notgemeinschaft Nordhorn-Range e.V.

Schluss mit Lärm und Bomben!
Nordhorn-Range muss weg!

Auf diesen Seiten informiert die Notgemeinschaft Nordhorn-Range e.V. über ihre Aktivitäten und über die Gefahren, die vom Luft-Boden-Schießplatz "Nordhorn-Range" ausgehen.

„Wir müssen heute etwas unternehmen“

Beitrag vom 13.04.2011

Frauenbündnis und AK Frieden fordern auf zur Teilnahme an der Range-Demo

gn Nordhorn. Das Nordhorner Frauenbündnis und der Nordhorner Arbeitskreis Frieden unterstützen die Forderungen nach sofortiger Schließung des Luft-Boden-Schießplatzes Nordhorn-Range und rufen in einer Pressemitteilung zu reger Beteiligung an der Protestkundgebung am kommenden Sonnabend vor dem Nordhorner Rathaus auf.

Weiterlesen

GN-Kurzmeldung: Petitionsausschuss verschiebt Range-Entscheidung erneut

Beitrag vom 13.04.2011

Die Grafschafter Nachrichten melden:

Der Petitionsausschuss des Bundestags hat seine Beratung über die geforderte Schließung von Nordhorn-Range verschoben. Die Faktenlage soll neu bewertet werden. Der Antrag auf die erneute Vertagung kam heute von Bündnis 90 / Die Grünen. Unterdessen rufen immer mehr Organisationen zur Teilnahme an der Demonstration gegen den Luft-Boden-Schießplatz auf. Vor dem Nordhorner Rathaus ist am Sonnabend ab 11 Uhr eine Kundgebung geplant.

Demonstration am Samstag in Nordhorn

Beitrag vom 12.04.2011

is Nordhorn. Menschenmassen können die Politik bewegen. Das hat sich in Wittstock gezeigt – die Pläne für den Bombenabwurfplatz wurden aufgegeben –, das beweisen die Proteste gegen das Bahnhofsprojekt „Stuttgart 21“ – dort herrscht zurzeit ein Baustopp – und das könnte auch bezüglich der seit Jahrzehnten geforderten Schließung des Luft-/ Boden-Schießplatzes Nordhorn-Range Wirkung zeigen.

Weiterlesen

Jetzt erst recht: Die Range muss weg

Beitrag vom 12.04.2011

Katastrophe in Japan rückt Nähe zum AKW in den Fokus

Der Protest gegen den Schießplatz Nordhorn-Range erreicht eine neue Qualität. Stand früher die Belästigung der Menschen im Vordergrund, so richten sich nach der Reaktorkatastrophe in Fukushima besorgte Blicke auf das Atomkraftwerk Emsland in Lingen.

Weiterlesen

taz.de: Restrisiko aus der Luft

Beitrag vom 11.04.2011

taz.de berichtete am 11. April über die Range und die bevorstehende Demonstration am 16. April.

Hier ist der Artikel nachzulesen.

Kommentar zum Thema (ebenfalls bei taz.de)

Entscheidung zur Range erneut verschoben

Beitrag vom 07.04.2011

Schließung nächste Woche wieder Thema im Bundestags-Petitionsausschuss

tk Berlin/Nordhorn. Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages hat gestern erneut die in der Grafschaft mit Spannung erwartete Entscheidung über die Petition zur Schließung von Nordhorn-Range verschoben. Nunmehr soll erst in der kommenden Woche über den Grafschafter Antrag zur Schließung entschieden werden. Das berichtete gestern Gerd Will, Grafschafter SPD-Landtagsabgeordneter und stellvertretender Fraktionsvorsitzender der SPD-Landtagsfraktion.

Weiterlesen

7. April 2011, 21:45 Uhr in der ARD: "Monitor" über die Nähe von Nordhorn-Range zum KKW Emsland

Beitrag vom 07.04.2011

Riskante Manöver: Luftkampf überm Atomkraftwerk

So heißt der Beitrag, den das Magazin "Monitor" am 7. April 2011 um 21:45 Uhr in der ARD senden wird. Der Titel bezieht sich u.a. auf die Nähe des Luft-/Boden-Schießplatzes "Nordhorn-Range" zum Kernkraftwerk Emsland.

Homepage von "Monitor"

"Monitor" bei Facebook

Erklärung des Moderamens des Synodalverbands Grafschaft Bentheim der Ev.-ref. Kirche

Beitrag vom 07.04.2011

Das Moderamen des Synodalverbands Grafschaft Bentheim der Ev.-ref. Kirche hat in seiner jüngsten Sitzung über die Situation in Japan und die daraus zu folgernden Konsequenzen für unser Land und unsere Region beraten. Sorge und Mitgefühl für die von der Katastrophe Betroffenen und Erschütterung angesichts des Ausmaßes der Leiden und der unabsehbaren Folgen lassen uns die dringende Frage stellen, was die ev.­ref. Gemeindeglieder in der Grafschaft tun können, um an einer Wende in der Energiepolitik unseres Landes mitzuarbeiten und unbeherrschbare Szenarien in Zukunft zu vermeiden.

Weiterlesen

Demo in Nordhorn

Beitrag vom 06.04.2011

Nordhorn-Range muss weg!

Demo am Samstag, 16. April 2011 um 11 Uhr

Kundgebung am Nordhorner Rathaus mit anschließendem Schweigemarsch durch die Nordhorner Fußgängerzone

Die Angst der Menschen in unserer Region aufgrund der Gefahren, die von der Rane in unmittelbarer Nähe des Kernkraftwerkes und des Zwischenlagers ausgehen, ist nahezu täglich hörbar, sehbar und spürbar. Deshalb muss Nordhorn-Range weg - JETZT!

Wir bitten um starke Beteiligung.

Veranstalter sind die Stadt Nordhorn und die Notgemeinschaft Nordhorn-Range e.V.

Einladung des Nordhorner Bürgermeisters Meinhard Hüsemann

GN-Leserbrief: Mitglieder für zwei Stunden aktivieren

Beitrag vom 05.04.2011

BEZUG: GN-Artikel „Kethorn: Range sofort schließen“ vom 31. März

Nach dem Beginn der nuklearen Katastrophe in Japan reagieren jetzt auch Grafschafter Bürger und die politischen Repräsentanten der Region. In den GN wurden in den letzten Tagen Leserbriefe veröffentlicht, die eine Schließung des Luft-Boden-Schießplatzes Nordhorn-Range wegen des so genannten Restrisikos eines Flugzeug-Crashs in das benachbarte AKW Lingen fordern. Zu begrüßen sind auch Schreiben des Landrats an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages und des Bürgermeisters der Stadt Nordhorn an die Bundeskanzlerin, in denen noch einmal das Ende von Nordhorn-Range gefordert wird.

Weiterlesen

Termine

Mahnwache
(25.11.2017)

Fußgängerzone Nordhorn, beim City-Brunnen

Wir informieren über den Luft-/Bodenschießplatz Nordhorn (Nordhorn-Range) und unsere Bürgerinitiative. Dieses Jahr kann außerdem direkt die Petition gegen Nordhorn-Range mitgezeichnet werden.

Vorstands- und Beiratssitzung
(15.01.2018)

Hotel Bonke
Stadtring 58
48527 Nordhorn

Beschwerden

Jeder Bürger kann sich wehren. Auch Sie.

Ganz einfach ist es, die Beschwerdenummer der Stadt Nordhorn (05921 878-107) zu wählen.

Die Luftwaffe stellt ein Bürgertelefon bereit. Unter der Rufnummer 0800-8620730 kann man sich über den laufenden Flugbetrieb informieren und Beschwerden vorbringen.

Hier finden Sie weitere Informationen.