Notgemeinschaft Nordhorn-Range

Notgemeinschaft Nordhorn-Range e.V.

Schluss mit Lärm und Bomben!
Nordhorn-Range muss weg!

Auf diesen Seiten informiert die Notgemeinschaft Nordhorn-Range e.V. über ihre Aktivitäten und über die Gefahren, die vom Luft-Boden-Schießplatz "Nordhorn-Range" ausgehen.

Paraglider behindern Tornado

Beitrag vom 13.05.2011

Luftsportler über dem Schießplatz

gn Nordhorn. Drei niederländische Paraglider haben am Mittwochnachmittag bei laufendem Flugbetrieb und trotz bestehenden Überflugverbots den Luft-Boden-Schießplatz Nordhorn-Range überflogen. Die Luftüberwachung des Towers hatte die drei Paraglider entdeckt, die in geringer Höhe den Platz überqueren wollten.

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NOZ: Nordhorn: Paraglider über Range - Tornado muss Anflug abbrechen

Beitrag vom 12.05.2011

Ein im Anflug befindlicher Tornado musste wegen dreier Paraglider abdrehen.

Artikel bei der Neuen Osnabrücker Zeitung

Post an die Notgemeinschaft

Beitrag vom 03.05.2011

Uns erreichte die folgende Zuschrift von Frau Bitter:

Hallo, mein Name ist Monika Bitter und ich wohne in Gross Hesepe/Moormitte.

Ich ärgere mich seit Jahren über die Flieger und habe mich schon mehrmals telefonisch beschwert, allerdings ohne Erfolg, ich führe Buch über die Zeiten (Im Moment fliegen sie wieder so tief, das ich den Piloten sehen kann) habe auch bei Ihrer Unterschriftenaktion mitgemacht!

Ich habe einige Tiere und die werden durch den Lärm ganz verrückt, ausserdem hat unser Haus (gekauft vor 14 Jahren) durch die elendige Fliegerei Risse bekommen, die auch nicht besser werden.

Ich bin eindeutig dafür das dieser Unsinn aufhört!!

M.f.G.Monika Bitter

FDP fordert „ein rasches Ende der Range“

Beitrag vom 02.05.2011

Kreisverband fordert mit Anträgen die eigene Parteispitze heraus

gn Nordhorn. Der FDP-Kreisverband, namentlich Kreisvorsitzender Thomas Brüninghoff, will „mit allen parteipolitischen Möglichkeiten endlich ein rasches Ende der Range herbeiführen“. Das geht aus einer Pressemitteilung der Liberalen hervor. Der FDP-Kreisverband habe im April zum Landesparteitag einen Antrag zur sofortigen Schließung der Nordhorn Range gestellt, welcher jetzt den Fachausschüssen des Landesverbandes zur Bearbeitung vorliege.

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Mitstreiter im Kampf gegen Range gesucht

Beitrag vom 26.04.2011

Versammlung der Notgemeinschaft

gn Nordhorn. In diesem Jahr wird der Verein Notgemeinschaft Nordhorn-Range 40 Jahre alt. „Wir blicken jüngst auf eine Demo zurück, die, zumindest was die Teilnehmerzahl angeht, erfolgreich war, aber mit 1971 nicht vergleichbar ist“, teilt die Notgemeinschaft mit: „Ebenso erfreulich war der Rückenwind durch regen persönlichen Zuspruch, der wieder neuen Schub gibt für weitere Aktionen.“ So wird der nächste öffentliche Auftritt mit Info-Pavillon schon am kommenden Sonnabend beim „Holschenmarkt“ sein: „Dabei würden wir uns sehr über Interessenten freuen, die sich auch aktiv in die Arbeit einbringen wollen und bereit sind, die Arbeit mit zu tragen und zu gestalten.“

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Gegen Range – und gegen Atomkraft

Beitrag vom 18.04.2011

1300 Demonstranten in der Innenstadt – Notgemeinschaft plant neue Klage

Mit einer Kundgebung vor dem Nordhorner Rathaus und einem Schweigemarsch haben am Sonnabendvormittag rund 1300 Demonstranten die sofortige Schließung des Luft-Boden-Schießplatzes Nordhorn-Range gefordert. Viele verbanden ihren Protest mit der Forderung, das Atomkraftwerk in Lingen abzuschalten.

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Ministerium bleibt hart: Übungsflüge gehen weiter

Beitrag vom 16.04.2011

Stellungnahme zu Nordhorn-Range DKP: Neues Tieffluggebiet geplant

Von Guntram Dörr - nordhorn/bonn. Das Bundesministerium der Verteidigung sieht keinerlei Anlass, eine Schließung des Luft-/Bodenschießplatzes Nordhorn-Range in Erwägung zu ziehen. Daran lässt die Antwort der Hardthöhe auf eine entsprechende Anfrage der GN keinen Zweifel. Hans-Dieter Poth, „Referatsleiter Fü L III 4“, teilt im Auftrag von Minister de Maiziere mit: „Zum Erhalt der vollen Einsatzbereitschaft der Luftwaffe und der Luftstreitkräfte unserer Bündnispartner werden notwendige Übungsflüge auch zukünftig unter Beachtung der gültigen Vorschriften (...) durchgeführt.“ Die Range wird dabei ausdrücklich als „ein für das Üben von Standardeinsatzverfahren bei Tag und Nacht geeigneter Übungsplatz“ bezeichnet.

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Medien: 1300 Demonstranten fordern: Nordhorn-Range muss weg

Beitrag vom 16.04.2011

Grafschafter Nachrichten:
Mit einer Kundgebung vor dem Nordhorner Rathaus und einem anschließenden Schweigemarsch durch die Innenstadt haben am Sonnabendvormittag rund 1300 Demonstranten die sofortige Schließung des Luft-Boden-Schießplatzes Nordhorn-Range gefordert. Viele verbanden ihren Protest mit der Forderung, das Atomkraftwerk in Lingen abzuschalten.

Fotos im GN-Fotoservice:
http://www.gn-online.de/de/lesershop/fotoservice.html?dir_request=22000/Demo+gegen+Range/

Ems-Vechte-Welle:
Nordhorn: Mehr als 1300 Demonstranten haben heute die sofortige Schließung des Luft-Bodenschießplatzes Nordhorn-Range gefordert. Nach einer Kundgebung vor dem Nordhorner Rathaus, bei der Nordhorns Bürgermeister Meinhard Hüsemann, Detlev Rüger von der Notgemeinschaft Nordhorn-Range und der Grafschafter Landrat Friedrich Kethorn sprachen, zogen die Teilnehmer zu einem Schweigemarsch durch die Nordhorner Innenstadt. Ausführliche Informationen gibt es am Montag in „Durch den Tag“.

Außerdem hat die Ems-Vechte-Welle auf Facebook eine Fotogalerie von der Demonstration veröffentlicht, das hier zu finden ist:
http://www.facebook.com/media/set/fbx/?set=a.139442636127636.30457.126315674106999

Auch der Radio-Bericht ist inzwischen online:
http://podcast.emsvechtewelle.de/2011/04/18/demo-gegen-nordhorn-range/

NDR:
Der NDR titelt: "Tausende protestieren gegen Nordhorn Range". Der Bericht kann hier nachgelesen werden:
http://www.ndr.de/regional/niedersachsen/emsland/nordhornrange129.html

Dnews.de:
Hier ist eine dpa-Meldung nachzulesen:
http://www.dnews.de/nachrichten/niedersachsen/488077/nordhorn-range-gegner-demonstrieren.html

Neue Osnabrücker Zeitung:
http://www.noz.de/deutschland-und-welt/vermischtes/53531072/demo-gegen-nordhorn-range-die-leute-haben-die-schnauze-voll

Gegen Range und geplanten Flughafen

Beitrag vom 15.04.2011

gn Nordhorn/Bad Bentheim. Die Bürgerinitiative gegen den Flughafen Twente unterstützt die Forderungen nach sofortiger Schließung des Bombenabwurfplatzes Nordhorn-Range. Gleichzeitig ruft die BI ihre Anhänger zur Teilnahme an der Demonstration am morgigen Sonnabend um 11 Uhr vor dem Nordhorner Rathaus auf. Wie es in einer Presseerklärung heißt, sind die Pläne in Enschede mit der Betreibersuche für den Twente-Airport in die nächste Runde gegangen. „Wir müssen wachsam sein“, so die stellvertretende Sprecherin der Bürgerinitiative, Dr. Carin Stader-Deters. „Es darf nicht sein, dass sich die Schließung der Range für die Flughafen-Befürworter in Twente positiv auswirken wird“.

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Evakuierungspläne nur bis Lohne

Beitrag vom 15.04.2011

In den Notfallvorbereitungen für AKW Lingen kommt Nordhorn-Range kaum vor

Was wäre, wenn ein Super-GAU wie in Japan im Atomkraftwerk Emsland passieren würde, wenn zum Beispiel ein Flugzeugabsturz zu einer massiven Freisetzung von Radioaktivität führen würde? Sind die örtlichen Behörden auf eine „kerntechnische Großschadenslage“ vorbereitet? Solche Fragen stellen sich in diesen Tagen viele besorgte Bürger. Sie wissen wenig über bestehende Notfallpläne und grundsätzliche Verhaltensregeln – auch weil sich vor Fukushima kaum jemand dafür interessiert hat.

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Termine

Derzeit liegen keine Termine vor.

Beschwerden

Jeder Bürger kann sich wehren. Auch Sie.

Ganz einfach ist es, die Beschwerdenummer der Stadt Nordhorn (05921 878-107) zu wählen.

Die Luftwaffe stellt ein Bürgertelefon bereit. Unter der Rufnummer 0800-8620730 kann man sich über den laufenden Flugbetrieb informieren und Beschwerden vorbringen.

Hier finden Sie weitere Informationen.