Notgemeinschaft Nordhorn-Range

Notgemeinschaft Nordhorn-Range e.V.

Schluss mit Lärm und Bomben!
Nordhorn-Range muss weg!

Auf diesen Seiten informiert die Notgemeinschaft Nordhorn-Range e.V. über ihre Aktivitäten und über die Gefahren, die vom Luft-Boden-Schießplatz "Nordhorn-Range" ausgehen.

Jetzt erst recht: „Range muss weg“

Beitrag vom 10.07.2009

Bund gibt Wittstock auf – Region fordert Gleichbehandlung für die Grafschaft

Von Irene Schmidt - Nordhorn/Berlin. Noch vor einem Jahr hatte Verteidigungsminister Franz-Josef Jung während eines Besuches auf dem Luft-/Bodenschießplatz Nordhorn Range klar gesagt, dass die Bundeswehr auf die Range nicht verzichten könne und die Anlieger nur durch eine gerechte Lastenverteilung auf die Übungsplätze Nordhorn, Siegenburg und Wittstock entlastet werden könnten. In Wittstock (Brandenburg) wird seit 17 Jahren gegen die Wiederinbetriebnahme des so genannten „Bombodroms“ in der Kyritz-Ruppiner Heide erbitterter Widerstand geleistet. Mehrere Gerichtsurteile hatten die „Bombodrom“-Gegner in ihrer Auffassung unterstützt.

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Endgültiges Aus für Bombenabwurfplatz in Brandenburg

Beitrag vom 09.07.2009

Bundeswehr verzichtet - Hüsemann: Riesenenttäuschung für Nordhorn

Nach dem Aus für das „Bombodrom“ in Brandenburg verlangt Nordhorn im Gegenzug die Schließung der Range. „Das ist eine ganz klare Forderung, die bei uns auf dem Tisch liegt“, sagte Nordhorns Bürgermeister Meinhard Hüsemann (SPD) heute.

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„Flughafen bringt Lärm und Gefahr“

Beitrag vom 02.07.2009

Kethorn: Kreis wird sich ins Verfahren einschalten – Steinecke: Noch mehr Fluglärm

rm Nordhorn. Auch am Tag nach der offiziellen Bekanntgabe schlagen die niederländischen Flugplatzpläne auf deutscher Seite hohe Wellen. Nach den bisher vorliegenden Informationen würde vor allem der Raum Nordhorn/Brandlecht/Engden/Hestrup/Isterberg massiv vom An- und Abflugverkehr des geplanten Flughafens betroffen. In diesem nordöstlichen Anflugdreieck müssten anfliegende Maschinen bis auf 600 Meter Flughöhe sinken und die Anfluglinie zur Landebahn „06-24“ des „Airport Twente“ ansteuern. Die Niederländer rechnen einerseits mit bis zu 1,2 Millionen Fluggästen, sprechen aber andererseits nur von „durchschnittlich einer Flugbewegung pro Stunde“.

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Steinecke und Will fordern schnellstmögliche Schließung der Range

Beitrag vom 01.07.2009

Brief an Verteidigungsminister Jung: Belastungen müssen gerecht verteilt werden – „Wir werden am Ball bleiben“

tk Nordhorn/Berlin. Die SPD-Politiker aller Ebenen aus der Grafschaft Bentheim und dem Emsland sind sich einig: Der Luft-Boden-Schießplatz Nordhorn Range soll so schnell wie möglich geschlossen werden.

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Auch Range soll vor den Petitionsausschuss

Beitrag vom 27.06.2009

Kethorn richtet Ersuchen an Bundestag und Jung: Nutzung der Range unverzüglich einstellen

Von Thomas Kriegisch - Nordhorn/Berlin. Nachdem sich in der vergangenen Woche der Petitionsausschuss des Bundestages mit großer Mehrheit gegen eine Inbetriebnahme des „Bombodroms“ durch die Luftwaffe ausgesprochen und das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg zuvor mit Urteil vom 27. März 2009 die Berufung der Bundesrepublik Deutschland in Sachen Luft-Boden-Schließplatz Wittstock abgelehnt hatte, macht sich in der Grafschaft die große Sorge breit, dass die mit Wittstock in Aussicht gestellte Entlastung des militärischen Übungsbetriebes auf Nordhorn-Range scheitern und alles beim Alten bleiben könnte.

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Staranwalt hält Bombodrom-Pläne für endgültig gescheitert

Beitrag vom 19.06.2009

Geulen: Urteil des Oberverwaltungsgerichts „vernichtend“ – Minister kann bis 13. Juli Revision einlegen

bm Berlin/Nordhorn. Für die militärische Nutzung der Kyritz-Ruppiner Heide und die Einrichtung eines Luft-Boden-Schießplatzes auf dem rund 14000 Hektar großen Gelände des ehemaligen „Bombodroms“ bei Wittstock/Dosse sieht der Rechtsanwalt Dr. Reiner Geulen keine „juristischen Chancen“ mehr. Der Staranwalt vertritt seit Jahren die Gegner des „Bombodroms“ in der gerichtlichen Auseinandersetzung mit der Bundeswehr. Die Pläne der Bundeswehr für die Nutzung des Geländes seien „endgültig gescheitert“, meinte der Anwalt in Berlin nach Kenntnisnahme der schriftlichen Begründung der in dieser Sache Ende März ergangenen Urteile des Oberverwaltungsgerichts (OVG) Berlin-Brandenburg.

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„Bombodrom“ beschäftigt den Petitionsausschuss des Bundestages

Beitrag vom 13.06.2009

Gibt Bundeswehr Pläne für Kyritz-Ruppiner Heide auf? – Entlastung für Nordhorn-Range wird damit unwahrscheinlich

bm Berlin/Nordhorn. Mit der von der Bundeswehr beabsichtigten militärischen Nutzung des ehemaligen „Bombodroms“ in der Kyritz-Ruppiner Heide bei Wittstock als Luft-/Boden-Schießplatz wird sich in der kommenden Woche der Petitionsausschuss des Bundestages befassen. Während seiner nächsten Sitzung am Mittwoch, 17. Juni, stehen auf der Tagesordnung „Standortangelegenheiten der Bundeswehr“. Dahinter verbirgt sich die Beratung darüber, ob der Ausschuss eine militärische Nutzung des Platzes – wie von der Bundeswehr geplant – oder für eine zivile Nutzung – wie von Bürgerinitiativen sowie von den Landesregierungen in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern gefordert – empfehlen soll.

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Nordhorn-Range ist heute Thema im Bundestag

Beitrag vom 22.04.2009

gn Berlin/Nordhorn. Am heutigen Mittwoch befasst sich der Bundestag in einer kurzfristig angesetzten Aktuellen Stunde mit den Boden-Luft-Übungsplätzen der Luftwaffe in Deutschland. Hintergrund ist das jüngste Gerichtsurteil zum so genannten „Bombodrom“ in der Kyritz-Ruppiner Heide.

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Notgemeinschaft informiert über ihre Arbeit

Beitrag vom 18.04.2009

gn Nordhorn. Zur Jahreshauptversammlung am Montag, 4. Mai, um 19.30 Uhr lädt die Notgemeinschaft Nordhorn-Range in das Jugendhaus des SV Vorwärts am Immenweg in dem am stärksten betroffenen Stadtteil Stadtflur ein. Das umfangreiche Sportangebot des Vereins findet zwar hauptsächlich zu den Nichtflugzeiten statt, dennoch ist der Verein mit seinen zahlreichen Mitgliedern aus dem Stadtteil von der Range stark betroffen und unterstützt die Notgemeinschaft.

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Gleiches Recht für alle Regionen

Beitrag vom 13.04.2009

Bundestag debattierte gestern in Aktueller Stunde über Bombenabwurfplätze

Von Irene Schmidt - Nordhorn / Berlin. Die für die Grafschaft Bentheim und das südliche Emsland im Wahlkreis 26 gewählten Bundestagsabgeordneten, Dr. Hermann Kues aus Lingen (CDU) und Dieter Steinecke aus Uelsen (SPD), haben sich gestern in der Aktuellen Stunde des Deutschen Bundestages in Berlin für eine Gleichbehandlung der Bewohner rund um die Luft-/Bodenschießplätze Nordhorn, Siegenburg und Wittstock eingesetzt. „Wir brauchen ein Gesamtkonzept. Ich verlange für die Grafschaft das gleiche Recht wie für andere Regionen Deutschlands, und ich verlange, dass die Menschen in der Grafschaft und im Emsland nicht anders behandelt werden, als die Menschen in Wittstock“, forderte Kues. Steinecke folgerte: „Wenn aber zum Schutz der Menschen in Wittstock nicht geübt werden darf, dann sollte das auch für Nordhorn und Siegenburg gelten.“

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Termine

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Beschwerden

Jeder Bürger kann sich wehren. Auch Sie.

Ganz einfach ist es, die Beschwerdenummer der Stadt Nordhorn (05921 878-107) zu wählen.

Die Luftwaffe stellt ein Bürgertelefon bereit. Unter der Rufnummer 0800-8620730 kann man sich über den laufenden Flugbetrieb informieren und Beschwerden vorbringen.

Hier finden Sie weitere Informationen.