Notgemeinschaft Nordhorn-Range

Notgemeinschaft Nordhorn-Range e.V.

Schluss mit Lärm und Bomben!
Nordhorn-Range muss weg!

Auf diesen Seiten informiert die Notgemeinschaft Nordhorn-Range e.V. über ihre Aktivitäten und über die Gefahren, die vom Luft-Boden-Schießplatz "Nordhorn-Range" ausgehen.

Auch Range soll vor den Petitionsausschuss

Beitrag vom 27.06.2009

Kethorn richtet Ersuchen an Bundestag und Jung: Nutzung der Range unverzüglich einstellen

Von Thomas Kriegisch - Nordhorn/Berlin. Nachdem sich in der vergangenen Woche der Petitionsausschuss des Bundestages mit großer Mehrheit gegen eine Inbetriebnahme des „Bombodroms“ durch die Luftwaffe ausgesprochen und das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg zuvor mit Urteil vom 27. März 2009 die Berufung der Bundesrepublik Deutschland in Sachen Luft-Boden-Schließplatz Wittstock abgelehnt hatte, macht sich in der Grafschaft die große Sorge breit, dass die mit Wittstock in Aussicht gestellte Entlastung des militärischen Übungsbetriebes auf Nordhorn-Range scheitern und alles beim Alten bleiben könnte.

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Staranwalt hält Bombodrom-Pläne für endgültig gescheitert

Beitrag vom 19.06.2009

Geulen: Urteil des Oberverwaltungsgerichts „vernichtend“ – Minister kann bis 13. Juli Revision einlegen

bm Berlin/Nordhorn. Für die militärische Nutzung der Kyritz-Ruppiner Heide und die Einrichtung eines Luft-Boden-Schießplatzes auf dem rund 14000 Hektar großen Gelände des ehemaligen „Bombodroms“ bei Wittstock/Dosse sieht der Rechtsanwalt Dr. Reiner Geulen keine „juristischen Chancen“ mehr. Der Staranwalt vertritt seit Jahren die Gegner des „Bombodroms“ in der gerichtlichen Auseinandersetzung mit der Bundeswehr. Die Pläne der Bundeswehr für die Nutzung des Geländes seien „endgültig gescheitert“, meinte der Anwalt in Berlin nach Kenntnisnahme der schriftlichen Begründung der in dieser Sache Ende März ergangenen Urteile des Oberverwaltungsgerichts (OVG) Berlin-Brandenburg.

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„Bombodrom“ beschäftigt den Petitionsausschuss des Bundestages

Beitrag vom 13.06.2009

Gibt Bundeswehr Pläne für Kyritz-Ruppiner Heide auf? – Entlastung für Nordhorn-Range wird damit unwahrscheinlich

bm Berlin/Nordhorn. Mit der von der Bundeswehr beabsichtigten militärischen Nutzung des ehemaligen „Bombodroms“ in der Kyritz-Ruppiner Heide bei Wittstock als Luft-/Boden-Schießplatz wird sich in der kommenden Woche der Petitionsausschuss des Bundestages befassen. Während seiner nächsten Sitzung am Mittwoch, 17. Juni, stehen auf der Tagesordnung „Standortangelegenheiten der Bundeswehr“. Dahinter verbirgt sich die Beratung darüber, ob der Ausschuss eine militärische Nutzung des Platzes – wie von der Bundeswehr geplant – oder für eine zivile Nutzung – wie von Bürgerinitiativen sowie von den Landesregierungen in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern gefordert – empfehlen soll.

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Nordhorn-Range ist heute Thema im Bundestag

Beitrag vom 22.04.2009

gn Berlin/Nordhorn. Am heutigen Mittwoch befasst sich der Bundestag in einer kurzfristig angesetzten Aktuellen Stunde mit den Boden-Luft-Übungsplätzen der Luftwaffe in Deutschland. Hintergrund ist das jüngste Gerichtsurteil zum so genannten „Bombodrom“ in der Kyritz-Ruppiner Heide.

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Notgemeinschaft informiert über ihre Arbeit

Beitrag vom 18.04.2009

gn Nordhorn. Zur Jahreshauptversammlung am Montag, 4. Mai, um 19.30 Uhr lädt die Notgemeinschaft Nordhorn-Range in das Jugendhaus des SV Vorwärts am Immenweg in dem am stärksten betroffenen Stadtteil Stadtflur ein. Das umfangreiche Sportangebot des Vereins findet zwar hauptsächlich zu den Nichtflugzeiten statt, dennoch ist der Verein mit seinen zahlreichen Mitgliedern aus dem Stadtteil von der Range stark betroffen und unterstützt die Notgemeinschaft.

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Gleiches Recht für alle Regionen

Beitrag vom 13.04.2009

Bundestag debattierte gestern in Aktueller Stunde über Bombenabwurfplätze

Von Irene Schmidt - Nordhorn / Berlin. Die für die Grafschaft Bentheim und das südliche Emsland im Wahlkreis 26 gewählten Bundestagsabgeordneten, Dr. Hermann Kues aus Lingen (CDU) und Dieter Steinecke aus Uelsen (SPD), haben sich gestern in der Aktuellen Stunde des Deutschen Bundestages in Berlin für eine Gleichbehandlung der Bewohner rund um die Luft-/Bodenschießplätze Nordhorn, Siegenburg und Wittstock eingesetzt. „Wir brauchen ein Gesamtkonzept. Ich verlange für die Grafschaft das gleiche Recht wie für andere Regionen Deutschlands, und ich verlange, dass die Menschen in der Grafschaft und im Emsland nicht anders behandelt werden, als die Menschen in Wittstock“, forderte Kues. Steinecke folgerte: „Wenn aber zum Schutz der Menschen in Wittstock nicht geübt werden darf, dann sollte das auch für Nordhorn und Siegenburg gelten.“

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Bund scheitert vor Gericht

Beitrag vom 28.03.2009

Nach Bombodrom-Urteil vorerst keine Entlastung für Nordhorn Von Bernhard Meyer - Berlin / Nordhorn. Auch nach diesem Urteil darf das Gelände in Wittstock nicht in der vom Verteidigungsministerium geplanten Weise militärisch genutzt werden. Das Ministerium hatte vorgesehen, das so genannte „Bombodrom“ in der Kyritz-Ruppiner Heide als Luft -/Boden-Schießplatz für rund 1700 Einsätze pro Jahr zu nutzen.

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Nun „direkter Draht“ für Lärmbeschwerden

Beitrag vom 14.03.2009

Zahl der Übungs-Anflüge 2008 weiter auf niedrigem Niveau – 2009 zusätzliche Oster-Flugpause

rm Nordhorn. Die Belastungen für die Bevölkerung im Umfeld von Nordhorn-Range waren am Donnerstag wieder Hauptthema der Jahrestagung der so genannten Fluglärmkommission, in der die Bundeswehr Vertreter der umliegenden Städte und Gemeinden sowie der Bürgerinitiative „Notgemeinschaft Nordhorn-Range“ über das Übungsgeschehen im vergangenen Jahr informierte. Brigadegeneral Wolfgang Brüschke, als stellvertretender Befehlshaber im Wehrbereich I zuständig für die Verwaltung des Schießplatzes, und Brigadegeneral Harald Riedel, stellvertretender Divisionskommandeur der 2. Luftwaffendivision und damit verantwortlich für den Übungsbetrieb, informierten die Behördenvertreter über Flugbewegungen und Lärmbelastungen.

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„Piloten brauchen eine gute Ausbildung“

Beitrag vom 08.12.2008

Neuer Flugsicherheitsoffizier auf Nordhorn-Range stellt sich vor

rm Nordhorn. Frank Bareither, ein gebürtiger Münsterländer, hat die Nachfolge für den im Frühsommer ausgeschiedenen Major Harald Schmitz angetreten, der fünf Jahre lang das Kommando auf dem Range-Tower gehabt hatte. Nach Platzkommandant Oberstleutnant Paul Wolters ist der im militärischen Sprachjargon „RCO“ genannte Flugkontrolloffizier die Nummer zwei auf der Range. Seine Aufgabe ist es, als leitender Offizier im Kontrollturm die Verbindung zu den auf der Range übenden Flugzeugen zu halten und die Auswertung der Übungsergebnisse zu sichern.

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Bald weitere Flugpausen in Ferienzeiten?

Beitrag vom 14.08.2008

Verteidigungsminister Jung sagt Prüfung zu – Kethorn: Wittstock und Range gleich behandeln

Von Thomas Kriegisch - Nordhorn. Auf persönliche Einladung von Landrat Friedrich Kethorn hatte Verteidigungsminister Jung im Rahmen seiner Sommerreise 2008 den Luftwaffenstandort Nordhorn-Range erstmals besucht. Dabei nahm er sich viel Zeit für Gespräche mit den Soldaten des Schießplatzkommandos Nordhorn-Range und verschaffte sich bei einem Hubschrauber-Rundflug über das 2200 Hektar große Übungsgelände, das seit 60 Jahren den Kampfjets aller alliierten Partner als Übungsplatz dient, einen eigenen Überblick über die Nutzungsmöglichkeiten des Platzes und die Bedingungen der lärmgeplagten Anliegergemeinden.

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Termine

Mahnwache
(25.11.2017)

Fußgängerzone Nordhorn, beim City-Brunnen

Wir informieren über den Luft-/Bodenschießplatz Nordhorn (Nordhorn-Range) und unsere Bürgerinitiative. Dieses Jahr kann außerdem direkt die Petition gegen Nordhorn-Range mitgezeichnet werden.

Vorstands- und Beiratssitzung
(15.01.2018)

Hotel Bonke
Stadtring 58
48527 Nordhorn

Beschwerden

Jeder Bürger kann sich wehren. Auch Sie.

Ganz einfach ist es, die Beschwerdenummer der Stadt Nordhorn (05921 878-107) zu wählen.

Die Luftwaffe stellt ein Bürgertelefon bereit. Unter der Rufnummer 0800-8620730 kann man sich über den laufenden Flugbetrieb informieren und Beschwerden vorbringen.

Hier finden Sie weitere Informationen.