Notgemeinschaft Nordhorn-Range

Notgemeinschaft Nordhorn-Range e.V.

Schluss mit Lärm und Bomben!
Nordhorn-Range muss weg!

Auf diesen Seiten informiert die Notgemeinschaft Nordhorn-Range e.V. über ihre Aktivitäten und über die Gefahren, die vom Luft-Boden-Schießplatz "Nordhorn-Range" ausgehen.

„Geben Hoffnung nicht auf“

Beitrag vom 13.08.2008

Demonstranten fordern „Ruhe und Frieden“ auf Nordhorn-Range

ab Nordhorn. Die meisten Demonstranten zeigten sich enttäuscht, dass nicht mehr Menschen dem Protestaufruf gefolgt waren. „Hier sind früher schon mal viel mehr Leute gewesen“, sagte Nordhorns Bürgermeister Meinhard Hüsemann. Was ihn erstaunte: Außer ihm waren lediglich zwei weitere Politiker erschienen, um die Gegner zu unterstützen.

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In die Range wird investiert

Beitrag vom 13.08.2008

Verteidigungsminister kündigt Ausbau der Infrastruktur an

tk Nordhorn. Für den Luft-Bodenschießplatz Nordhorn-Range hat gestern Bundesverteidigungsminister Franz Josef Jung (CDU) bis zum Jahr 2013 Investitionen in Höhe von 9,42 Millionen Euro in die Infrastruktur angekündigt. Seitdem die Luftwaffe 2001 die Range von den Briten übernahm, habe der Bund bereits 3,1 Millionen Euro in den Standort investiert, berichtete Jung in einer Pressekonferenz zum Abschluss seines Besuches der Range.

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Ziel bleibt: Range muss weg

Beitrag vom 09.08.2008

Vertreter der Notgemeinschaft sprechen mit Minister Jung is Nordhorn. „Wenn Wittstock zu Grabe getragen wird, muss das für Nordhorn-Range ebenso gelten“, so die Notgemeinschaft in einer Pressemitteilung. Von einer Wiederinbetriebnahme des „Bombodroms“ in Wittstock hatte man sich zumindest Entlastung für den deutlich kleineren Abwurfplatz Nordhorn erhofft. Doch die Notgemeinschaft setzt auch im direkten Gespräch mit dem Bundesverteidigungsminister am Dienstag nicht allein auf eine Politik der kleinen Schritte, wie Flugpausen in allen Ferienzeiten sowie ein generelles Nachtflugverbot. Sie fordert nach wie vor die Schließung des Bombenabwurfplatzes. Dies hatte bereits Gerhard Schröder, als er noch Ministerpräsident in Niedersachsen war, versprochen, als Bundeskanzler jedoch nicht umgesetzt.

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Gefährliche Erbstücke aus Krieg und Frieden

Beitrag vom 17.07.2008

Bundeswehr lässt Munitions-Altlasten entsorgen – Funde auch außerhalb der Range-Grenzen

Von Rolf Masselink - Nordhorn. Mit Millionenaufwand betreibt die Bundeswehr seit sechs Jahren auf Nordhorn-Range die Suche nach gefährlichen Erbstücken aus Krieg und Frieden: Alljährlich im Sommer rücken private Spezialfirmen an, die auf der Range unter strengen Sicherheitsvorkehrungen Munitionsrückstände aufspüren und beseitigen. Die stammen nicht nur aus 60 Jahren Nato-Übungsbetrieb auf dem Luft-Boden-Schießplatz, sondern auch aus den 1930er und 40er Jahren. Damals hatte die deutsche Wehrmacht die abgelegenen Krupp’schen Heideflächen als Artillerieschieß- und Bombenabwurfplatz genutzt.

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Minister auf der Range

Beitrag vom 03.06.2008

„Wittstock planen“

gn Nordhorn. Bundesverteidigungsminister Franz Josef Jung wird am 12. August nach Nordhorn kommen. Damit folgt er einer Einladung von
Landrat Friedrich Kethorn.

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Lärmgegner planen „Rock gegen Range“

Beitrag vom 26.05.2008

Notgemeinschaft: „falsche Zahlen“

rm Nordhorn. Als Ergebnis der wieder neu entfachten Aktivitäten gegen den Schießplatz Nordhorn-Range plant die Notgemeinschaft Nordhorn-Range eine Protestveranstaltung vor allem für die jüngere Generation unter dem Motto „Rock gegen Range“. Während ihrer Mitgliederversammlung kritisierten die Fluglärmgegner außerdem vermeintlich falsche Zahlen über den Flugbetrieb auf der Range.

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Folgen dem Verständnis nun auch Taten?

Beitrag vom 10.04.2008

Verteidigungsminister Jung wird im Sommer auf Nordhorn-Range erwartet

gd nordhorn. Kommt mit dem dritten Besuch eines deutschen Verteidigungsministers der Durchbruch? Darauf hoffen Nordhorn, die Grafschaft und ihre Umgebung, wenn der aktuelle Amtsinhaber, der CDU-Politiker Franz-Josef Jung, im Sommer am Bombenabwurfplatz Nordhorn-Range erwartet wird. Sein Parteifreund Hermann Kues, Grafschafter Wahlkreisabgeordneter, bestätigte die Visite des Ministers gestern in einer Presseerklärung und ergänzte: „Er versteht unsere Befürchtungen und die Betroffenheit der Bevölkerung."

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40 Prozent weniger Übungs-Anflüge Range wurde 2007 nur an 74 Tagen genutzt – Zahlen der 90er Jahre „vom Tisch"?

Beitrag vom 14.03.2008

Der Übungsbetrieb auf Nordhorn-Range ist 2007 drastisch zurückgegangen. Der Schießplatz wurde nur noch an 74 Tagen genutzt, dabei kamen 1542 Zielanflüge zusammen. Bundeswehrführung und Verteidigungsministerium halten an dem Ziel fest, die Übungsbelastungen auf drei Schießplätze einschließlich Wittstock zu verteilen.

Von Rolf Masselink - Nordhorn. Ein neues Gesicht prägte die Jahressitzung der so genannten Lärmschutzkommission am gestrigen Donnerstag auf dem Range-Gelände: Brigadegeneral Wolfgang Brüschke – seit Januar Nachfolger von Admiral Manfred Hartmann als stellvertretender Befehlshaber im Wehrbereich Küste und damit zuständig für die Verwaltung von Nordhorn-Range – stellte in der Range-Kommandantur die Jahresbilanz des Schießplatzbetriebes vor.

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Militärische Flüge werden überwacht

Beitrag vom 04.03.2008

gn Nordhorn. Das neue System der Zentralen Flugüberwachung (ZFÜ) stellte Oberstleutnant Gerald Büchy vom Luftwaffenamt Köln-Wahn Vertretern von Kommunen vor. Die ZFÜ hat das mobile Überwachungssystem Skyguard abgelöst.

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Termine

Mahnwache
(25.11.2017)

Fußgängerzone Nordhorn, beim City-Brunnen

Wir informieren über den Luft-/Bodenschießplatz Nordhorn (Nordhorn-Range) und unsere Bürgerinitiative. Dieses Jahr kann außerdem direkt die Petition gegen Nordhorn-Range mitgezeichnet werden.

Vorstands- und Beiratssitzung
(15.01.2018)

Hotel Bonke
Stadtring 58
48527 Nordhorn

Beschwerden

Jeder Bürger kann sich wehren. Auch Sie.

Ganz einfach ist es, die Beschwerdenummer der Stadt Nordhorn (05921 878-107) zu wählen.

Die Luftwaffe stellt ein Bürgertelefon bereit. Unter der Rufnummer 0800-8620730 kann man sich über den laufenden Flugbetrieb informieren und Beschwerden vorbringen.

Hier finden Sie weitere Informationen.