Notgemeinschaft Nordhorn-Range

Notgemeinschaft Nordhorn-Range e.V.

Schluss mit Lärm und Bomben!
Nordhorn-Range muss weg!

Auf diesen Seiten informiert die Notgemeinschaft Nordhorn-Range e.V. über ihre Aktivitäten und über die Gefahren, die vom Luft-Boden-Schießplatz "Nordhorn-Range" ausgehen.

Notgemeinschaft informiert über ihre Arbeit

Beitrag vom 18.04.2009

gn Nordhorn. Zur Jahreshauptversammlung am Montag, 4. Mai, um 19.30 Uhr lädt die Notgemeinschaft Nordhorn-Range in das Jugendhaus des SV Vorwärts am Immenweg in dem am stärksten betroffenen Stadtteil Stadtflur ein. Das umfangreiche Sportangebot des Vereins findet zwar hauptsächlich zu den Nichtflugzeiten statt, dennoch ist der Verein mit seinen zahlreichen Mitgliedern aus dem Stadtteil von der Range stark betroffen und unterstützt die Notgemeinschaft.

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Gleiches Recht für alle Regionen

Beitrag vom 13.04.2009

Bundestag debattierte gestern in Aktueller Stunde über Bombenabwurfplätze

Von Irene Schmidt - Nordhorn / Berlin. Die für die Grafschaft Bentheim und das südliche Emsland im Wahlkreis 26 gewählten Bundestagsabgeordneten, Dr. Hermann Kues aus Lingen (CDU) und Dieter Steinecke aus Uelsen (SPD), haben sich gestern in der Aktuellen Stunde des Deutschen Bundestages in Berlin für eine Gleichbehandlung der Bewohner rund um die Luft-/Bodenschießplätze Nordhorn, Siegenburg und Wittstock eingesetzt. „Wir brauchen ein Gesamtkonzept. Ich verlange für die Grafschaft das gleiche Recht wie für andere Regionen Deutschlands, und ich verlange, dass die Menschen in der Grafschaft und im Emsland nicht anders behandelt werden, als die Menschen in Wittstock“, forderte Kues. Steinecke folgerte: „Wenn aber zum Schutz der Menschen in Wittstock nicht geübt werden darf, dann sollte das auch für Nordhorn und Siegenburg gelten.“

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Bund scheitert vor Gericht

Beitrag vom 28.03.2009

Nach Bombodrom-Urteil vorerst keine Entlastung für Nordhorn Von Bernhard Meyer - Berlin / Nordhorn. Auch nach diesem Urteil darf das Gelände in Wittstock nicht in der vom Verteidigungsministerium geplanten Weise militärisch genutzt werden. Das Ministerium hatte vorgesehen, das so genannte „Bombodrom“ in der Kyritz-Ruppiner Heide als Luft -/Boden-Schießplatz für rund 1700 Einsätze pro Jahr zu nutzen.

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Nun „direkter Draht“ für Lärmbeschwerden

Beitrag vom 14.03.2009

Zahl der Übungs-Anflüge 2008 weiter auf niedrigem Niveau – 2009 zusätzliche Oster-Flugpause

rm Nordhorn. Die Belastungen für die Bevölkerung im Umfeld von Nordhorn-Range waren am Donnerstag wieder Hauptthema der Jahrestagung der so genannten Fluglärmkommission, in der die Bundeswehr Vertreter der umliegenden Städte und Gemeinden sowie der Bürgerinitiative „Notgemeinschaft Nordhorn-Range“ über das Übungsgeschehen im vergangenen Jahr informierte. Brigadegeneral Wolfgang Brüschke, als stellvertretender Befehlshaber im Wehrbereich I zuständig für die Verwaltung des Schießplatzes, und Brigadegeneral Harald Riedel, stellvertretender Divisionskommandeur der 2. Luftwaffendivision und damit verantwortlich für den Übungsbetrieb, informierten die Behördenvertreter über Flugbewegungen und Lärmbelastungen.

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„Piloten brauchen eine gute Ausbildung“

Beitrag vom 08.12.2008

Neuer Flugsicherheitsoffizier auf Nordhorn-Range stellt sich vor

rm Nordhorn. Frank Bareither, ein gebürtiger Münsterländer, hat die Nachfolge für den im Frühsommer ausgeschiedenen Major Harald Schmitz angetreten, der fünf Jahre lang das Kommando auf dem Range-Tower gehabt hatte. Nach Platzkommandant Oberstleutnant Paul Wolters ist der im militärischen Sprachjargon „RCO“ genannte Flugkontrolloffizier die Nummer zwei auf der Range. Seine Aufgabe ist es, als leitender Offizier im Kontrollturm die Verbindung zu den auf der Range übenden Flugzeugen zu halten und die Auswertung der Übungsergebnisse zu sichern.

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Bald weitere Flugpausen in Ferienzeiten?

Beitrag vom 14.08.2008

Verteidigungsminister Jung sagt Prüfung zu – Kethorn: Wittstock und Range gleich behandeln

Von Thomas Kriegisch - Nordhorn. Auf persönliche Einladung von Landrat Friedrich Kethorn hatte Verteidigungsminister Jung im Rahmen seiner Sommerreise 2008 den Luftwaffenstandort Nordhorn-Range erstmals besucht. Dabei nahm er sich viel Zeit für Gespräche mit den Soldaten des Schießplatzkommandos Nordhorn-Range und verschaffte sich bei einem Hubschrauber-Rundflug über das 2200 Hektar große Übungsgelände, das seit 60 Jahren den Kampfjets aller alliierten Partner als Übungsplatz dient, einen eigenen Überblick über die Nutzungsmöglichkeiten des Platzes und die Bedingungen der lärmgeplagten Anliegergemeinden.

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„Geben Hoffnung nicht auf“

Beitrag vom 13.08.2008

Demonstranten fordern „Ruhe und Frieden“ auf Nordhorn-Range

ab Nordhorn. Die meisten Demonstranten zeigten sich enttäuscht, dass nicht mehr Menschen dem Protestaufruf gefolgt waren. „Hier sind früher schon mal viel mehr Leute gewesen“, sagte Nordhorns Bürgermeister Meinhard Hüsemann. Was ihn erstaunte: Außer ihm waren lediglich zwei weitere Politiker erschienen, um die Gegner zu unterstützen.

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In die Range wird investiert

Beitrag vom 13.08.2008

Verteidigungsminister kündigt Ausbau der Infrastruktur an

tk Nordhorn. Für den Luft-Bodenschießplatz Nordhorn-Range hat gestern Bundesverteidigungsminister Franz Josef Jung (CDU) bis zum Jahr 2013 Investitionen in Höhe von 9,42 Millionen Euro in die Infrastruktur angekündigt. Seitdem die Luftwaffe 2001 die Range von den Briten übernahm, habe der Bund bereits 3,1 Millionen Euro in den Standort investiert, berichtete Jung in einer Pressekonferenz zum Abschluss seines Besuches der Range.

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Ziel bleibt: Range muss weg

Beitrag vom 09.08.2008

Vertreter der Notgemeinschaft sprechen mit Minister Jung is Nordhorn. „Wenn Wittstock zu Grabe getragen wird, muss das für Nordhorn-Range ebenso gelten“, so die Notgemeinschaft in einer Pressemitteilung. Von einer Wiederinbetriebnahme des „Bombodroms“ in Wittstock hatte man sich zumindest Entlastung für den deutlich kleineren Abwurfplatz Nordhorn erhofft. Doch die Notgemeinschaft setzt auch im direkten Gespräch mit dem Bundesverteidigungsminister am Dienstag nicht allein auf eine Politik der kleinen Schritte, wie Flugpausen in allen Ferienzeiten sowie ein generelles Nachtflugverbot. Sie fordert nach wie vor die Schließung des Bombenabwurfplatzes. Dies hatte bereits Gerhard Schröder, als er noch Ministerpräsident in Niedersachsen war, versprochen, als Bundeskanzler jedoch nicht umgesetzt.

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Gefährliche Erbstücke aus Krieg und Frieden

Beitrag vom 17.07.2008

Bundeswehr lässt Munitions-Altlasten entsorgen – Funde auch außerhalb der Range-Grenzen

Von Rolf Masselink - Nordhorn. Mit Millionenaufwand betreibt die Bundeswehr seit sechs Jahren auf Nordhorn-Range die Suche nach gefährlichen Erbstücken aus Krieg und Frieden: Alljährlich im Sommer rücken private Spezialfirmen an, die auf der Range unter strengen Sicherheitsvorkehrungen Munitionsrückstände aufspüren und beseitigen. Die stammen nicht nur aus 60 Jahren Nato-Übungsbetrieb auf dem Luft-Boden-Schießplatz, sondern auch aus den 1930er und 40er Jahren. Damals hatte die deutsche Wehrmacht die abgelegenen Krupp’schen Heideflächen als Artillerieschieß- und Bombenabwurfplatz genutzt.

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Termine

Jahreshauptversammlung, Mitgliederversammlung
01.07.2019, 19 Uhr

Jugendhaus des SV Vorwärts Nordhorn
Immenweg 93
48531 Nordhorn

Beschwerden

Jeder Bürger kann sich wehren. Auch Sie.

Ganz einfach ist es, die Beschwerdenummer der Stadt Nordhorn (05921 878-107) zu wählen.

Die Luftwaffe stellt ein Bürgertelefon bereit. Unter der Rufnummer 0800-8620730 kann man sich über den laufenden Flugbetrieb informieren und Beschwerden vorbringen.

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