Notgemeinschaft Nordhorn-Range

Notgemeinschaft Nordhorn-Range e.V.

Schluss mit Lärm und Bomben!
Nordhorn-Range muss weg!

Auf diesen Seiten informiert die Notgemeinschaft Nordhorn-Range e.V. über ihre Aktivitäten und über die Gefahren, die vom Luft-Boden-Schießplatz "Nordhorn-Range" ausgehen.

Verlorene Übungsbombe: Ursache angeblich geklärt

Beitrag vom 02.06.2014

Eine fehlerhafte Steckverbindung soll die Ursache gewesen sein für den Verlust von 3 Übungsbomben. Eine der Bomben wurde in einem Acker bei Wietmarschen gefunden, der Verbleib der beiden anderen Bomben ist weiterhin unklar.

Aktuelle Berichte zum Thema

Ems-Vechte-Welle: Technischer Defekt verantwortlich für Bomben-Fehlabwurf nahe der Nordhorn-Range

NOZ: Luftwaffe darf wieder auf der Nordhorn-Range üben

Ministerium: Bombenfehlwürfe aufgeklärt

Aktueller Stand zum Luft-Boden-Schießplatz Siegenburg

Beitrag vom 05.05.2014

Entnommen der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage, Drucksache 18/1123

Pläne der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben für den Luft-Boden-Schießplatz Siegenburg im Landkreis Kelheim

Vorbemerkung der Fragesteller

Die Bundeswehr hat die Nutzung des Luft-Boden-Schießplatzes Siegenburg im Jahr 2013 eingestellt (u. a. Landshuter Zeitung, 3. April 2013, S. 15). Auch die U.S. Air Force verzichtet bisher auf weitere Übungen auf dem Gelände. Damit ist nach langem Anwohnerprotest besonders gegen den Fluglärm der Weg frei für die zivile Nachnutzung des Geländes. Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BlmA) ist mit diesem Prozess betraut.

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Vorlorene Übungsbomben: weitere Pressemeldungen

Beitrag vom 31.03.2014

Nach dem Verlust dreier Übungsbomben ist Nordhorn-Range wieder im Gespräch. Es zeigt sich wieder einmal: Es muss erst etwas passieren.

Hier die Presse-Meldungen der letzten Tage:

NOZ: Nach Vorfall in Wietmarschen: Luftwaffe vor Rätsel
GN: Nordhorner Rat: Die Range muss weg
GN: Bombenfehlwurf ist „einfach unerklärlich“

Zumindest teilweiser Stopp der Übungsflüge auf die Range

Beitrag vom 28.03.2014

Die aktuellen Nachrichten klingen etwas widersprüchlich: Von einem Stopp der Übungsflüge auf Nordhorn-Range ist die Rede.

Zutreffend ist das anscheinend nur teilweise: Es werden die Flüge mit jenem Flugzeugtypen ausgesetzt, der am 24. März 2014 drei Übungsbomben "verloren" hatte.

Hier finden Sie Artikel zu dieser Entwicklung:

NOZ: Übungsabwürfe über Nordhorn Range gestoppt
EVW: Übungsflüge zur Nordhorn-Range gestoppt
GN: Wie will Luftwaffe Fehlwürfe ausschließen?

 

Überraschung? Politiker fordern Schließung von Nordhorn Range

Beitrag vom 27.03.2014

Nach dem Verlust von Übungsmunition fordern Politiker nun die Einstellung der Übungen auf Nordhorn-Range, zumindest bis die Ursache geklärt ist.

Quellen:
Neue Osnabrücker Zeitung
Grafschafter Nachrichten

Insbesondere die Reaktion aus der CDU ist interessant, wo gerade diese Partei im vergangenen Beschluss des Petitionsausschusses gemeinsam mit der FDPdas geringste Votum abgegeben hatte. Dieses führte dann nach einer lapidaren Antwort des Verteidigungsministeriums zum Abschluss des Petitionsverfahrens.

Verlorene Übungsbomben: Notgemeinschaft stellt Fragen

Beitrag vom 26.03.2014

Nach dem Verlust dreier Übungsbomben am 24. März 2014 hat die Notgemeinschaft Nordhorn-Range einen Brief an das zuständige Schießplatzkommando verfasst, dessen Inhalt wir hier wiedergeben.

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Bundeswehr-Jet verliert Übungsbombe außerhalb der Nordhorn-Range

Beitrag vom 25.03.2014

Die Ems-Vechte-Welle berichtet:

Wietmarschen. Bei einem Anflug auf den Luft-Boden-Schießplatz Nordhorn-Range hat gestern ein Bundeswehr-Jet eine Übungsbombe über Wietmarschen verloren. Das meldet heute die Range. Dabei handelt es sich um einen Übungskörper ohne Sprengstoff. Die Luftwaffe kann zur Zeit nicht ausschließen, dass noch zwei weitere dieser Testbomben außerhalb der Range abgeworfen wurden. Überflüge über bewohntes Gebiet werden zwar weitestgehend vermieden, sollten Anwohner aber diese Übungskörper finden, sollen sie die Polizei oder die Feuerwehr benachrichtigen.

Die Wiedergabe des Textes erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Ems-Vechte-Welle.

Nachtrag: Auch die Grafschafter Nachrichten berichten über den Vorfall.

Nachtrag 2: Der Artikel der NOZ enthält weitere Details.

Das Jahr 2013 auf Nordhorn-Range

Beitrag vom 13.03.2014

Bei der jährlichen Sitzung der Fluglärmkommission wurde auf das vergangene Jahr zurückgeblickt. Dabei waren auch 3 Mitglieder unserer Initiative anwesend.

Bericht der Ems-Vechte-Welle zum Anhören

Bericht der Neuen Osnabrücker Zeitung

Bericht der Grafschafter Nachrichten

Außerdem berichtet die Ems-Vechte-Welle (Wiedergabe mit freundlicher Genehmigung):

Für die Kampfmittelräumung auf der Nordhorn/ Range wurden 2013 knapp 800 Tausend Euro ausgegeben. Das meldet die Bundeswehr. Auf rund 46 Hektar wurden mehr 67 Tausend Stück Munition gefunden. Insgesamt wurden fast 51 Tonnen Munitionsteile und Schrott geborgen. Nach Bundeswehr-Angaben handelt es sich dabei um "Altlasten der Vornutzer". Die Kampfmittelräumung soll auch in diesem Jahr fortgesetzt werden.

Schießplatz Siegenburg soll Naturschutzgebiet werden

Beitrag vom 24.01.2014

Der Landkreis Kelheim treibt das Verfahren zur Ausweisung des Luft-Boden-Schießplatzes in Siegenburg in ein Naturschutzgebiet mit Hochdruck weiter voran. Der Kreisausschuss beschloss in seiner jüngsten Sitzung die Formulierung eines Antrags mit dem Inhalt, das rund 2,6 Quadratkilometer umfassende, naturschutzfachlich äußerst wertvolle Areal in das Nationale Kulturerbe der Bundesrepublik Deutschland aufzunehmen.

Hier können Sie den vollständigen Artikel bei donaukurier.de lesen.

BBU fordert: "Aus für militärische Flugübungen!"

Beitrag vom 21.01.2014

Der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) fordert das Ende aller militärischen Flugübungen. Nach dem Absturz eines Tornados am vergangenen Donnerstag, den 16. Januar, beim Militärflughafen und Atomwaffenlager Büchel (Landkreis Cochem-Zell) sieht der BBU erneut bestätigt, dass bei militärischen Flugübungen immer Absturzrisiken mit verheerenden Auswirkungen gegeben sind.

Hier können Sie den vollständigen Artikel bei lokalo.de lesen.

Termine

Jahreshauptversammlung, Mitgliederversammlung
(28.05.2018)

Jugendhaus des SV Vorwärts Nordhorn
Immenweg 93
48531 Nordhorn

Vorstands- und Beiratssitzung
(25.06.2018)

Hotel Bonke
Stadtring 58
48527 Nordhorn

Beschwerden

Jeder Bürger kann sich wehren. Auch Sie.

Ganz einfach ist es, die Beschwerdenummer der Stadt Nordhorn (05921 878-107) zu wählen.

Die Luftwaffe stellt ein Bürgertelefon bereit. Unter der Rufnummer 0800-8620730 kann man sich über den laufenden Flugbetrieb informieren und Beschwerden vorbringen.

Hier finden Sie weitere Informationen.