Notgemeinschaft Nordhorn-Range

Notgemeinschaft Nordhorn-Range e.V.

Schluss mit Lärm und Bomben!
Nordhorn-Range muss weg!

Auf diesen Seiten informiert die Notgemeinschaft Nordhorn-Range e.V. über ihre Aktivitäten und über die Gefahren, die vom Luft-Boden-Schießplatz "Nordhorn-Range" ausgehen.

Pressemitteilung: Antrag an Kreistag zur Neuberechnung der Lärmschutzzonen

Beitrag vom 12.02.2019

Die Notgemeinschaft ist seit vielen Jahren als Vertreter der Bundesvereinigung gegen Fluglärm (BVF) Mitglied der Lärmschutzkommission für den Luft-Boden-Schießplatz Nordhorn. Nach der Geschäftsordnung für die Lärmschutzkommission sollen auch Änderungen der Anflugrouten in der Lärmschutzkommission beraten werden, wovon die Bundeswehr allerdings bislang keinen Gebrauch gemacht hat.

Am 29. Mai 2017 besuchte eine Delegation hiesiger Politiker und Verwaltungsbeamter das Luftfahrtamt in Köln zwecks Nachfrage, warum die Bundeswehr die Errichtung neuer Wind-Energieanlagen im Umkreis der Range ablehne. In diesem Zusammenhang begründeten und beschrieben die anwesenden Bundeswehr-Vertreter eine neue Anflugroute aus Nord – West außerhalb der gegenwärtig festgelegten Lärmschutzzonen 1 und 2. Zugleich erging die Mitteilung, diese neue Route führe unmittelbar zu Bauverboten und Baubeschränkungen auf den darunter gelegenen Grundstücken im Bereich Nordhorn und Wietmarschen.

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Petition von 2017 beendet

Beitrag vom 11.02.2019

Der Deutsche Bundestag hat unsere Petition vom 1. November 2017 beraten und am 31. Januar 2019 beschlossen, das Petitionsverfahren abzuschließen. Damit ist das Verfahren beendet.

Hier finden Sie die Begründung der Beschlussempfehlung des Petitionsausschusses als PDF-Datei.

Andernachhof und Siegenburg jetzt auch juristisch Eigentum der DBU

Beitrag vom 03.05.2018

Landsberg am Lech/Siegenburg. Andernachhof und Siegenburg gehören jetzt dem DBU Naturerbe: Mit der notariellen Beurkundung des Schenkungsvertrages ist der letzte Schritt getan, um die gemeinnützige Tochtergesellschaft der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) als Eigentümerin ins Grundbuch einzutragen. Gemeinsam mit den Kooperationspartnern vor Ort kümmert sie sich um den Naturschutz auf den ehemals militärisch genutzten Flächen. Bisherige Eigentümerin war die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA). „Mit der notariellen Unterzeichnung der einzelnen Schenkungsverträge übernehmen wir vollständig die Verantwortung“, betonte Josef Feldmann, Prokurist des DBU-Naturerbes. „Unser Ziel ist, die Flächen möglichst in einem naturschutzfachlich optimierten Zustand für nachfolgende Generationen zu erhalten.

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Post vom Petitionsausschuss: der nächste Schritt

Beitrag vom 11.03.2018

Wir haben Post vom Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages erhalten. Hier der Wortlaut des Briefes:


[...]

Die Ermittlungen konnten inzwischen abgeschlossen werden.
 
Der Vorgang wird nunmehr den als Berichterstatter eingesetzten Abgeordneten zugeleitet und dann im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages beraten. Nach abschließender Behandlung Ihrer Eingabe durch den Deutschen Bundestag werden Sie unterrichtet.

Ich bitte Sie, sich bis dahin zu gedulden.

[...]


Wenn es etwas Neues zu berichten gibt, veröffentlichen wir das natürlich hier.

Aktueller Stand zur Petition gegen Nordhorn-Range

Beitrag vom 23.02.2018

Die Mitzeichnungsfrist der Petition gegen Nordhorn-Range ist nun schon eine Weile vorbei. Inzwischen wurde auch die Zahl der Offline-Mitzeichner veröffentlicht, die sich per Unterschrift beteiligt haben.

Online gab es 69 Mitzeichnungen, per Unterschrift waren es 672.

Die Petition ist in der Prüfung. Wenn es Neues gibt, werden wir hier davon berichten.

Luftfahrtamt der Bundeswehr bestätigt Tiefflüge über Klausheide

Beitrag vom 31.01.2018

Niederländische Streitkräfte haben die Mindestflughöhen im Bereich der Lärmschutzzone um Klausheide am 24. Januar mehrfach unterschritten. Das geht aus einem Schreiben des Luftfahrtamtes der Bundeswehr an die Stadt Nordhorn hervor.

Die Stadt hatte sich nach einer Reihe von besorgten Anrufen und eMails aus der Bevölkerung an die Behörde gewandt. Das Luftfahrtamt geht laut einer Mitteilung der Stadt Nordhorn davon aus, dass es sich bei den Ereignissen vom 24. Januar um einen Einzelfall gehandelt hat, der sich nicht wiederholen werde. Dennoch hat Nordhorns Bürgermeister Thomas Berling die unerlaubten Flugbewegungen scharf kritisiert. Die Stadtverwaltung erwarte eine lückenlose Aufklärung des Bundesverteidigungsministeriums, das sich nun mit dem Vorgang beschäftigt. Außerdem werde Berling den Vorfall bei der nächsten Sitzung der Fluglärmkommission thematisieren, teilt die Stadt Nordhorn mit.

Quelle: Ems-Vechte-Welle

Beim Deutschen Bundestag eingereichte Petition gegen Nordhorn-Range veröffentlicht

Beitrag vom 09.11.2017

Am 1. November 2017 hat die Notgemeinschaft Nordhorn-Range beim Deutschen Bundestag eine Petition gegen den Luft-/Bodenschießplatz Nordhorn eingereicht. Am 9. November wurde die Petition veröffentlicht und kann online mitgezeichnet werden.

Hier werden alle Informationen über den aktuellen Stand der Petition gesammelt:
petition.nordhorn-range-muss-weg.de

Luftwaffe plant erhöhten Flugbetrieb vom 11. bis zum 21. September

Beitrag vom 07.09.2017

Die Luftwaffe rechnet im Rahmen einer Übung mit erhöhtem Flugaufkommen über dem Luft-/Bodenschießplatz Nordhorn-Range.

Meldung der Neuen Osnabrücker Zeitung

Meldung der Grafschafter Nachrichten

Meldung des NDR

GN-Artikel liefert Informationen über die aktuellen Beschwerdezahlen

Beitrag vom 09.03.2017

Ein GN-Artikel liefert Informationen über die aktuellen Beschwerdezahlen über Nordhorn.

Hier kann der GN-Artikel nachgelesen werden.

GN-Artikel über die Sitzung der Fluglärmkommission 2017

Beitrag vom 08.03.2017

Die jährliche Sitzung der Fluglärmkommission hat stattgefunden. 2016 gab demnach weniger Flüge als 2015. Die Zahl der Flüge könnte aber ab Mitte 2017 wieder steigen.

GN-Artikel zum Nachlesen

Termine

Derzeit liegen keine Termine vor.

Beschwerden

Jeder Bürger kann sich wehren. Auch Sie.

Ganz einfach ist es, die Beschwerdenummer der Stadt Nordhorn (05921 878-107) zu wählen.

Die Luftwaffe stellt ein Bürgertelefon bereit. Unter der Rufnummer 0800-8620730 kann man sich über den laufenden Flugbetrieb informieren und Beschwerden vorbringen.

Hier finden Sie weitere Informationen.