Notgemeinschaft Nordhorn-Range

Notgemeinschaft Nordhorn-Range e.V.

Schluss mit Lärm und Bomben!
Nordhorn-Range muss weg!

Auf diesen Seiten informiert die Notgemeinschaft Nordhorn-Range e.V. über ihre Aktivitäten und über die Gefahren, die vom Luft-Boden-Schießplatz "Nordhorn-Range" ausgehen.

Protest auf breitem Fundament

Beitrag vom 16.11.2009

BEZUG: Leserbrief „Es fehlt an Ideen und Augenmaß“ vom 3. November

Das Problem Nordhorn-Range begleitet uns schon einige Jahrzehnte, wie Herr Keller richtig feststellt. Dass es bei Politikern oft nur zu bestimmten Zeiten aktuell ist, ist aber kein spezielles Problem für die Region. Herr Keller reduziert das Thema aber auf zu einfache Statements. Wir haben es eben nicht nur mit unerträglichem Lärm zu tun. Gerade die Notgemeinschaft hat immer wieder gebetsmühlenartig auf die lebensbedrohende Gefahr durch Kernkraftanlagen, Chemieindustrie, vergiftetes Trinkwasser oder die dichte Besiedelung in unmittelbarer Nähe hingewiesen.

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„Kein zusätzlicher Flug wegen Wittstock“

Beitrag vom 14.11.2009

Prozessauftakt um Range – Urteil im Frühjahr?

rm Nordhorn/Osnabrück. Mit einem nichtöffentlichen Erörterungstermin ist am gestrigen Freitag in Osnabrück der lang erwartete Prozess um den Luft-Boden-Schießplatz Nordhorn-Range eröffnet worden. Vor der 2. Kammer des Verwaltungsgerichts hatten die Prozessbevollmächtigten der Bundeswehr und der klagenden Landkreise, Städte und Gemeinden knapp drei Stunden Zeit, ihre Rechtsauffassungen zum Betrieb des Luftwaffenschießplatzes in der Engdener Wüste darzulegen. Zu einer Annäherung der Standpunkte sei es dabei erwartungsgemäß nicht gekommen, erklärten Prozessteilnehmer nach dem Termin.

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„Kein zusätzlicher Flug wegen Wittstock“

Beitrag vom 13.11.2009

Prozessauftakt um Range – Urteil im Frühjahr?

Die Aufgabe der Schießplatzpläne im brandenburgischen Wittstock soll keine Auswirkungen auf Nordhorn-Range haben. Es werde wegen Wittstock „keinen einzigen zusätzlichen Übungsflug“ in Nordhorn geben.

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Klage gegen die Range ab Freitag vor Gericht

Beitrag vom 12.11.2009

Erster Erörterungstermin in Osnabrück

tk Nordhorn. Das Verwaltungsgericht Osnabrück wird am morgigen Freitag das dreistufige Klagepaket mehrerer Kommunen gegen die Nutzung des Luft-Boden-Schießplatzes Nordhorn-Range mit den beteiligten Parteien erörtern. Der Erörterungstermin ist nicht öffentlich und dient vornehmlich der Sondierung. Ein Weg durch alle Klageinstanzen könnte Jahre in Anspruch nehmen. Bei der Erörterung sollen morgen die mit der Klage und ihren verschiedenen Anträgen verbundenen komplexen Rechtsfragen mit den Parteien erst einmal diskutiert werden. Gegebenenfalls erhalten die Parteien zu den Anträgen auch richterliche Hinweise. Auch Möglichkeiten einer einvernehmlichen Lösung werden ausgelotet.

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„Wir lassen uns das nicht mehr gefallen“

Beitrag vom 11.11.2009

Großdemonstration gegen die Range und den geplanten Flughafen Twente am 28. November

Von Thomas Kriegisch - Nordhorn. Wie die Sprecher des Aktionsbündnisses und Bürgermeister Meinhard Hüsemann gestern in einer gemeinsamen Pressekonferenz im Nordhorner Rathaus mitteilten, soll die Demonstration am 28. November um 15 Uhr auf dem Stadtplatz an der Alten Kirche am Markt starten und sich dann über die Neuenhauser Straße, den Stadtring und die Jahnstraße in Richtung Weihnachtsmarkt auf der Vechteinsel bewegen. Wer bei der Kundgebung gegen Range und Flughafen-Pläne sprechen wird, steht derzeit noch nicht fest.

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Großdemonstration gegen Range und Flughafen-Pläne in der Twente am 28. November in Nordhorn

Beitrag vom 10.11.2009

Der Protest gegen den Luft-Boden-Schießplatz Nordhorn-Range und den geplanten Flughafen Twente soll am Sonnabend, 28. November, mit einer möglichst eindrucksvollen Großdemonstration auf die Straßen getragen werden. Dazu ruft das Aktionsbündnis „Schluss mit Lärm und Bomben – Die Grafschaft sagt Nein zum Flughafen Twente und zu Nordhorn-Range“ auf.

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Es fehlt an Ideen und Augenmaß

Beitrag vom 03.11.2009

BETRIFFT: Nordhorn-Range

Nordhorn-Range begleitet uns Grafschafter schon seit langer Zeit, und die Diskussionen über seine Schließung reißen nicht ab. Zu Recht: Der Fluglärm ist für die betroffenen Mitbürgerinnen und Mitbürger eine große Belastung. In einem demokratischen Land kann und sollte jeder für seine Belange und Rechte eintreten.

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Gericht berät über Nordhorn Range

Beitrag vom 30.10.2009

War Übertragung rechtens?

dpa Osnabrück / Nordhorn. Im Streit um den Luftwaffenübungsplatz „Nordhorn Range“ hat das Verwaltungsgericht Osnabrück für den 13. November einen Erörterungstermin angesetzt. Die Kommunen in der Region und der Bund sind uneins in der Frage, ob die Übertragung des Platzes von der britischen Luftwaffe auf die Bundeswehr vor einigen Jahren rechtens war.

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„Affront gegenüber Nordhorns Bevölkerung“

Beitrag vom 22.10.2009

Hüsemann reagiert in Schreiben an Wulff auf Schünemanns Haltung zur Range

tk Nordhorn. Bürgermeister Meinhard Hüsemann hat in einem Schreiben an Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) von der Landesregierung eine Klarstellung verlangt, ob sie auch weiterhin eindeutig die Schließung von Nordhorn-Range verfolgt. Wie Hüsemann auf Anfrage der GN erklärte, habe er mit seinem Brief an Wulff auf die überraschenden Äußerungen von Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann (CDU) zur Range reagiert. Der hatte erklärt, Übungsmöglichkeiten müssten in Deutschland erhalten bleiben – daher werde der Bundesverteidigungsminister Nordhorn-Range nicht ganz schließen können.

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Protest gegen die Range nimmt Fahrt auf

Beitrag vom 22.10.2009

Neuer Aktionskreis will auch gegen Flughafen Twente demonstrieren

tk Nordhorn. Der organisierte Widerstand gegen den geplanten Flughafen Twente und den Luft-Boden-Schießplatz Nordhorn-Range nimmt Fahrt auf: Noch in diesem Jahr soll der Protest der Grafschafter Bevölkerung gegen Flughafen und Range auf die Straße getragen werden. Darauf verständigten sich die Vertreter verschiedener Gruppen und Verbände, die am Dienstagabend mit Bürgermeister Meinhard Hüsemann zu einer ersten Beratung über mögliche öffentliche Protestaktionen zusammengekommen waren.

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Termine

Vorstands- und Beiratssitzung
(20.11.2017)

Hotel Bonke
Stadtring 58
48527 Nordhorn

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Jeder Bürger kann sich wehren. Auch Sie.

Ganz einfach ist es, die Beschwerdenummer der Stadt Nordhorn (05921 878-107) zu wählen.

Die Luftwaffe stellt ein Bürgertelefon bereit. Unter der Rufnummer 0800-8620730 kann man sich über den laufenden Flugbetrieb informieren und Beschwerden vorbringen.

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