Notgemeinschaft Nordhorn-Range

Notgemeinschaft Nordhorn-Range e.V.

Schluss mit Lärm und Bomben!
Nordhorn-Range muss weg!

Auf diesen Seiten informiert die Notgemeinschaft Nordhorn-Range e.V. über ihre Aktivitäten und über die Gefahren, die vom Luft-Boden-Schießplatz "Nordhorn-Range" ausgehen.

Die Wittstock-Argumente haben wir auch

Beitrag vom 14.07.2009

BEZUG: GN-Artkikel „Kreis sucht Gespräch mit Jung“ vom 11. Juli

Wieder einmal in der Diskussion, von allen Seiten tönt es: „Nordhorn-Range muss weg.“ Egal, wer es bisher gefordert hat, es hat nichts genützt. Vor einigen Wochen schon war im Vorfeld der Entscheidung zu Wittstock in den GN zu lesen, dass der Jurist, der die Initiative gegen das „Bombodrom“ vertreten hat, sehr optimistisch und guter Dinge war, dass das Thema bald vom Tisch sein würde. Kam dann auch so. Vielleicht könnten sich die mit der Range befassten Juristen bei diesem „Staranwalt“ (Zitat Artikel GN) mal einen Tipp abholen?

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Unverständnis über Absage

Beitrag vom 14.07.2009

Bundesverteidigungsminister bekräftigt Festhalten an der Range

mb/ddp/AP Nordhorn. Die Nachricht machte gestern Morgen schnell die Runde in Nordhorn: Auch der niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) reiht sich in die Runde der Kritiker der Bombodrom-Entscheidung ein. In einem Interview mit der Zeitung „Die Welt“ forderte er zudem von Verteidigungsminister Jung die Schließung des Luft-Boden-Schießplatzes „Nordhorn-Range“. „Wir erwarten die Verlagerung der Einsätze ins Ausland und in Simulatoren und die Aufgabe des Platzes“, sagte Wulff. So, wie die Bundeswehr den Fall Bombodrom und damit eine gleichmäßige Lastenverteilung verhindert habe, sei nichts anderes vertretbar.

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SPD und Grüne machen Druck: Range schließen

Beitrag vom 13.07.2009

Landtagsfraktionen fordern Gleichbehandlung nach dem Nein zu Wittstock

gd nordhorn/hannover.

Nach dem Verzicht auf eine militärische Nutzung der Kyritz-Ruppiner Heide bei Wittstock mehren sich die Stimmen, aus Gründen der Gleichbehandlung auch Nordhorn-Range zu schließen. Die SPD-Landtagsfraktion forderte „Klarheit zur künftigen Nutzung“. Es gehe um eine gerechte Lastenverteilung bei Übungsflügen der Bundeswehr und es könne nicht sein, dass Niedersachsen „nun die Hauptlast zu tragen“ habe, sagte der Parlamentarische Geschäftsführer Heiner Bartling.

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Wulff fordert Schließung von Nordhorn-Range

Beitrag vom 13.07.2009

Verteidigungsministerium weist Vorstoß des niedersächsischen Ministerpräsidenten zurück

Nach dem Aus für das Bombodrom in Brandenburg hat Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) die Schließung des Luft-Boden-Schießplatzes Nordhorn-Range gefordert. „Wir erwarten die Verlagerung der Einsätze ins Ausland und in Simulatoren und damit die Aufgabe unseres Platzes“, sagte Wulff der Zeitung „Die Welt“.

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Kreis sucht Gespräch mit Jung

Beitrag vom 11.07.2009

Hüsemann: „Angst vor einer drohenden Mehrbelastung“

Von Irene Schmidt - Nordhorn. Franz Josef Jung hatte gestern zwar klar gesagt, „eine Erhöhung der Belastung in Nordhorn und Siegenburg wird ausgeschlossen“, aber er erklärte nicht, auf welche Belastung er sich da bezieht. Im Konzept für Nordhorn-Range sind 4000 Übungsflüge pro Jahr vorgesehen, erläuterte gestern Nordhorns Bürgermeister Meinhard Hüsemann. Im Jahr 2008 habe es jedoch nur 1608 Flüge gegeben. Welche Maßzahl der Bundesverteidigungsminister am Donnerstag im Sinn hatte, als er eine Erhöhung ausschloss, ist weiter offen. Sollte er die im Konzept vorgesehene Flugzahl gemeint haben, so könnten die Flüge auf Nordhorn-Range mehr als verdoppelt werden. „Vor dieser drohenden Mehrbelastung habe ich Angst“, sagte dazu Meinhard Hüsemann. Seine Mindestforderung sei, die Belastung für Nordhorn-Range um jenen Anteil zu senken, der in Wittstock hätte geflogen werden können. Nach Hüsemanns Einschätzung könnten dann mehr als die Hälfte der rund 1600 Flüge aus dem Jahr 2008 entfallen. Seine Hauptforderung aber laute: „Wir wurden 62 Jahre lang hingehalten. Damit muss nun endlich Schluss sein. Die Range soll weg.“

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Jetzt erst recht: „Range muss weg“

Beitrag vom 10.07.2009

Bund gibt Wittstock auf – Region fordert Gleichbehandlung für die Grafschaft

Von Irene Schmidt - Nordhorn/Berlin. Noch vor einem Jahr hatte Verteidigungsminister Franz-Josef Jung während eines Besuches auf dem Luft-/Bodenschießplatz Nordhorn Range klar gesagt, dass die Bundeswehr auf die Range nicht verzichten könne und die Anlieger nur durch eine gerechte Lastenverteilung auf die Übungsplätze Nordhorn, Siegenburg und Wittstock entlastet werden könnten. In Wittstock (Brandenburg) wird seit 17 Jahren gegen die Wiederinbetriebnahme des so genannten „Bombodroms“ in der Kyritz-Ruppiner Heide erbitterter Widerstand geleistet. Mehrere Gerichtsurteile hatten die „Bombodrom“-Gegner in ihrer Auffassung unterstützt.

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Endgültiges Aus für Bombenabwurfplatz in Brandenburg

Beitrag vom 09.07.2009

Bundeswehr verzichtet - Hüsemann: Riesenenttäuschung für Nordhorn

Nach dem Aus für das „Bombodrom“ in Brandenburg verlangt Nordhorn im Gegenzug die Schließung der Range. „Das ist eine ganz klare Forderung, die bei uns auf dem Tisch liegt“, sagte Nordhorns Bürgermeister Meinhard Hüsemann (SPD) heute.

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„Flughafen bringt Lärm und Gefahr“

Beitrag vom 02.07.2009

Kethorn: Kreis wird sich ins Verfahren einschalten – Steinecke: Noch mehr Fluglärm

rm Nordhorn. Auch am Tag nach der offiziellen Bekanntgabe schlagen die niederländischen Flugplatzpläne auf deutscher Seite hohe Wellen. Nach den bisher vorliegenden Informationen würde vor allem der Raum Nordhorn/Brandlecht/Engden/Hestrup/Isterberg massiv vom An- und Abflugverkehr des geplanten Flughafens betroffen. In diesem nordöstlichen Anflugdreieck müssten anfliegende Maschinen bis auf 600 Meter Flughöhe sinken und die Anfluglinie zur Landebahn „06-24“ des „Airport Twente“ ansteuern. Die Niederländer rechnen einerseits mit bis zu 1,2 Millionen Fluggästen, sprechen aber andererseits nur von „durchschnittlich einer Flugbewegung pro Stunde“.

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Steinecke und Will fordern schnellstmögliche Schließung der Range

Beitrag vom 01.07.2009

Brief an Verteidigungsminister Jung: Belastungen müssen gerecht verteilt werden – „Wir werden am Ball bleiben“

tk Nordhorn/Berlin. Die SPD-Politiker aller Ebenen aus der Grafschaft Bentheim und dem Emsland sind sich einig: Der Luft-Boden-Schießplatz Nordhorn Range soll so schnell wie möglich geschlossen werden.

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Termine

Mahnwache
(25.11.2017)

Fußgängerzone Nordhorn, beim City-Brunnen

Wir informieren über den Luft-/Bodenschießplatz Nordhorn (Nordhorn-Range) und unsere Bürgerinitiative. Dieses Jahr kann außerdem direkt die Petition gegen Nordhorn-Range mitgezeichnet werden.

Vorstands- und Beiratssitzung
(15.01.2018)

Hotel Bonke
Stadtring 58
48527 Nordhorn

Beschwerden

Jeder Bürger kann sich wehren. Auch Sie.

Ganz einfach ist es, die Beschwerdenummer der Stadt Nordhorn (05921 878-107) zu wählen.

Die Luftwaffe stellt ein Bürgertelefon bereit. Unter der Rufnummer 0800-8620730 kann man sich über den laufenden Flugbetrieb informieren und Beschwerden vorbringen.

Hier finden Sie weitere Informationen.