Notgemeinschaft Nordhorn-Range

Notgemeinschaft Nordhorn-Range e.V.

Schluss mit Lärm und Bomben!
Nordhorn-Range muss weg!

Auf diesen Seiten informiert die Notgemeinschaft Nordhorn-Range e.V. über ihre Aktivitäten und über die Gefahren, die vom Luft-Boden-Schießplatz "Nordhorn-Range" ausgehen.

Petitionsausschuss des Bundestages besucht die Range

Beitrag vom 11.11.2010

Parlamentarier prüfen Beschwerden

gn Berlin/Nordhorn. Am kommenden Mittwoch, 17. November, will eine Delegation des Petitionsausschusses zusammen mit weiteren Abgeordneten des Deutschen Bundestages den Luft-/Boden-Schießplatz Nordhorn-Range besuchen. Anlass für den Ortstermin des Ausschusses sind mehrere Petitionen, in denen die Schließung des Luft-/Boden-Schießplatzes gefordert wird.

 

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Range-Gegner: Region setzt zu sehr auf Verlagerung statt Schließung

Beitrag vom 10.11.2010

Ausstellung eröffnet – „Friedenssicherung Überlebensfrage“

gn Nordhorn. In der Stadtbücherei läuft bis zum 20. November die Plakatausstellung der Bürgerinitiative „Pro Heide“, die den Protest gegen einst den geplanten Luft-Boden-Schießplatz bei Wittstock unterstützen sollte. Die Schau wurde vom Arbeitskreis Frieden nach Nordhorn geholt, um auch hier Künstler und Lehrer anzuregen, sich im Unterrichtsfach Kunst verstärkt mit Nordhorn-Range zu beschäftigen. Auch soll sie mit ihren Fragen zu Krieg und Frieden Stoff zu Diskussionen bieten.

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Friedenskreis zeigt Kunst gegen Krieg

Beitrag vom 02.11.2010

Ausstellung ab morgen in der Stadtbücherei – Eröffnung mit Diskussion

gn Nordhorn. „Krieg und Frieden – Die Heide ist frei – Nordhorn-Range noch nicht“ heißt das Motto einer Ausstellung, die am morgigen Mittwoch, 3. November, um 20 Uhr in der Stadtbücherei eröffnet wird. Die von der brandenburgischen Bürgerinitiative „Pro Heide“ zusammengestellte und vom Nordhorner Arbeitskreis Frieden hierher geholte Ausstellung soll auf den Widerstand gegen den Luftwaffen-Schießplatz Nordhorn-Range hinweisen. Bei der Ausstellungseröffnung wird Pastor Dr. Karl. W. ter Horst mit weiteren Gästen aus der Friedensbewegung über sein Buch „Vorboten der Zukunft“ diskutieren.

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Transparent beim Freibad gestohlen

Beitrag vom 26.10.2010

gn Schüttorf. Die Notgemeinschaft Nordhorn Range beklagt den Verlust eines drei mal ein Meter großen Transparentes mit der Aufschrift „Nordhorn-Range muss weg“. Die Notgemeinschaft hatte beim Freibad in Schüttorf mit diesem winddurchlässigen Plastiktransparent für ihre Interessen geworben.

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Klage kommt sechs Jahre zu spät

Beitrag vom 17.10.2010

Niederlage von Range-Nachbarn vor dem Verwaltungsgericht Osnabrück

Damit hatten die zahlreichen Vertreter der Landkreise Grafschaft Bentheim und Emsland, der Städte Nordhorn und Lingen, der Samtgemeinde Schüttorf, sowie der Gemeinden Wietmarschen, Emsbüren und Geeste nicht gerechnet: Mit versteinerten Minen registrierten sie, wie ihre Klage gegen die Bundesrepublik Deutschland, gegen die Nutzung des Luft-Bodenschießplatzes Nordhorn (Nordhorn-Range), vom Verwaltungsgericht Osnabrück abgewiesen wurde. Die Begründung schlug ein wie eine Bombe: „Der Klageanspruch ist verwirkt. Sie sind zu spät gekommen“, erklärte der Vorsitzende Richter, Michael Mädler. Auch eine Berufung werde nicht zugelassen.

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Bombenabwurfplätze

Beitrag vom 17.10.2010

Neben Nordhorn bleibt Siegenburg

dpa nordhorn. Auf Bombenabwurfplätzen üben die Piloten der Luftwaffe im Tiefflug den Angriff von Zielen am Boden – in den USA und Kanada, aber auch in Deutschland.

Im Juli 2009 verzichtete die Bundeswehr – nach 17 Jahren Protesten und Prozessen – auf die Nutzung des „Bombodroms“ im Norden Brandenburgs. Das 14000 Hektar große Gelände bei Wittstock ist so groß wie die Nordseeinseln Sylt und Amrum zusammen. Der frühere sowjetische Truppenübungsplatz in der Kyritz-Ruppiner-Heide sollte Schauplatz für rund 1700 Tiefflüge pro Jahr werden.

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Der Streit um die „Range“

Beitrag vom 17.10.2010

Eine Chronik des Jahrzehnte langen Kampfes

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Klage gegen Nordhorn-Range abgewiesen

Beitrag vom 16.10.2010

Niederlage für Gegner des Luftwaffenübungsplatzes

Die Gegner des Luftwaffenübungsplatzes Nordhorn-Range haben eine Niederlage vor Gericht erlitten. Das Verwaltungsgericht Osnabrück wies am Freitag die Klage der Kreise und Kommunen aus der Region gegen den Schießplatz ab. Die Klagen seien zu spät erhoben worden, begründete der Vorsitzende Richter.

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Boulevard Baden: Richter weisen Klage der Nordhorn-Range-Gegner ab

Beitrag vom 16.10.2010

Osnabrück (ddp-nrd). Der umstrittene Luftwaffenübungsplatz „Nordhorn-Range“ in Niedersachsen darf weiter militärisch genutzt werden. Das entschied das Verwaltungsgericht Osnabrück am Freitag und wies damit die Klage verschiedener Landkreise und Kommunen zurück.

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Suche nach gefährlichen „Bodenschätzen“

Beitrag vom 14.10.2010

Blindgänger, Munitionsreste, Schrott: Nordhorn-Range wird zurzeit von Kampfmitteln geräumt

Gefährlicher Job auf Nordhorn-Range: Seit vier Wochen wird der militärische Luft- und Bodenschießplatz mit einer großen Aktion von Kampfmitteln geräumt. Bis Ende Oktober sind die Experten einer Spezialfirma damit beschäftigt, gefährliche „Bodenschätze“ wie Blindgänger oder Munitionsreste und Schrott aufzuspüren und zu entsorgen. Bislang haben sie 12,5 Hektar des Areals untersucht und 6000 Kilo Kampfmittel entsorgt.

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Termine

Mahnwache
(25.11.2017)

Fußgängerzone Nordhorn, beim City-Brunnen

Wir informieren über den Luft-/Bodenschießplatz Nordhorn (Nordhorn-Range) und unsere Bürgerinitiative. Dieses Jahr kann außerdem direkt die Petition gegen Nordhorn-Range mitgezeichnet werden.

Vorstands- und Beiratssitzung
(15.01.2018)

Hotel Bonke
Stadtring 58
48527 Nordhorn

Beschwerden

Jeder Bürger kann sich wehren. Auch Sie.

Ganz einfach ist es, die Beschwerdenummer der Stadt Nordhorn (05921 878-107) zu wählen.

Die Luftwaffe stellt ein Bürgertelefon bereit. Unter der Rufnummer 0800-8620730 kann man sich über den laufenden Flugbetrieb informieren und Beschwerden vorbringen.

Hier finden Sie weitere Informationen.