Notgemeinschaft Nordhorn-Range

Notgemeinschaft Nordhorn-Range e.V.

Schluss mit Lärm und Bomben!
Nordhorn-Range muss weg!

Auf diesen Seiten informiert die Notgemeinschaft Nordhorn-Range e.V. über ihre Aktivitäten und über die Gefahren, die vom Luft-Boden-Schießplatz "Nordhorn-Range" ausgehen.

Großkundgebung am Kreishaus in Nordhorn

Beitrag vom 15.11.2010

Anlässlich des Besuchs des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages zum Thema "Nordhorn-Range" kündigt der Landkreis Grafschaft Bentheim eine Großkundgebung an.

Die Kundgebung findet bei der Kreisverwaltung in der van-Delden Straße, Nordhorn, am Mittwoch, 17. November 2010, in der Zeit von 10 bis etwa 11 Uhr statt.

Kundgebung am Kreishaus

Beitrag vom 15.11.2010

Notgemeinschaft ruft Bürger auf, ein Zeichen zu setzen

Wenn am Mittwoch der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages sich vor Ort ein Bild von der Belastung durch den Bombenabwurfplatz Nordhorn-Range verschafft, dann sollten möglichst viele Grafschafter vor dem Kreishaus ein friedliches Zeichen gegen den Fluglärm setzen. Das schlägt die Notgemeinschaft Nordhorn Range vor. Der Ausschuss wird gegen 10.30 Uhr mit dem Bus vor der Kreisverwaltung in Nordhorn eintreffen. An der Kundgebung, die um 10.15 Uhr beginnt, sollten sich auch Schüler und Schülerinnen der nahe liegenden Schulen beteiligen, so der Aufruf der Notgemeinschaft.

Der Petitionsausschuss des deutschen Bundestags kommt nach Nordhorn

Beitrag vom 14.11.2010

Am 17. November 2010 kommt der Petitionsausschuss des deutschen Bundestags nach Nordhorn.

Die Ems-Vechte-Welle berichtet über die Vorbereitungen.

Petitionsausschuss des Bundestages besucht die Range

Beitrag vom 11.11.2010

Parlamentarier prüfen Beschwerden

gn Berlin/Nordhorn. Am kommenden Mittwoch, 17. November, will eine Delegation des Petitionsausschusses zusammen mit weiteren Abgeordneten des Deutschen Bundestages den Luft-/Boden-Schießplatz Nordhorn-Range besuchen. Anlass für den Ortstermin des Ausschusses sind mehrere Petitionen, in denen die Schließung des Luft-/Boden-Schießplatzes gefordert wird.

 

Weiterlesen

Range-Gegner: Region setzt zu sehr auf Verlagerung statt Schließung

Beitrag vom 10.11.2010

Ausstellung eröffnet – „Friedenssicherung Überlebensfrage“

gn Nordhorn. In der Stadtbücherei läuft bis zum 20. November die Plakatausstellung der Bürgerinitiative „Pro Heide“, die den Protest gegen einst den geplanten Luft-Boden-Schießplatz bei Wittstock unterstützen sollte. Die Schau wurde vom Arbeitskreis Frieden nach Nordhorn geholt, um auch hier Künstler und Lehrer anzuregen, sich im Unterrichtsfach Kunst verstärkt mit Nordhorn-Range zu beschäftigen. Auch soll sie mit ihren Fragen zu Krieg und Frieden Stoff zu Diskussionen bieten.

Weiterlesen

Friedenskreis zeigt Kunst gegen Krieg

Beitrag vom 02.11.2010

Ausstellung ab morgen in der Stadtbücherei – Eröffnung mit Diskussion

gn Nordhorn. „Krieg und Frieden – Die Heide ist frei – Nordhorn-Range noch nicht“ heißt das Motto einer Ausstellung, die am morgigen Mittwoch, 3. November, um 20 Uhr in der Stadtbücherei eröffnet wird. Die von der brandenburgischen Bürgerinitiative „Pro Heide“ zusammengestellte und vom Nordhorner Arbeitskreis Frieden hierher geholte Ausstellung soll auf den Widerstand gegen den Luftwaffen-Schießplatz Nordhorn-Range hinweisen. Bei der Ausstellungseröffnung wird Pastor Dr. Karl. W. ter Horst mit weiteren Gästen aus der Friedensbewegung über sein Buch „Vorboten der Zukunft“ diskutieren.

Weiterlesen

Transparent beim Freibad gestohlen

Beitrag vom 26.10.2010

gn Schüttorf. Die Notgemeinschaft Nordhorn Range beklagt den Verlust eines drei mal ein Meter großen Transparentes mit der Aufschrift „Nordhorn-Range muss weg“. Die Notgemeinschaft hatte beim Freibad in Schüttorf mit diesem winddurchlässigen Plastiktransparent für ihre Interessen geworben.

Weiterlesen

Klage kommt sechs Jahre zu spät

Beitrag vom 17.10.2010

Niederlage von Range-Nachbarn vor dem Verwaltungsgericht Osnabrück

Damit hatten die zahlreichen Vertreter der Landkreise Grafschaft Bentheim und Emsland, der Städte Nordhorn und Lingen, der Samtgemeinde Schüttorf, sowie der Gemeinden Wietmarschen, Emsbüren und Geeste nicht gerechnet: Mit versteinerten Minen registrierten sie, wie ihre Klage gegen die Bundesrepublik Deutschland, gegen die Nutzung des Luft-Bodenschießplatzes Nordhorn (Nordhorn-Range), vom Verwaltungsgericht Osnabrück abgewiesen wurde. Die Begründung schlug ein wie eine Bombe: „Der Klageanspruch ist verwirkt. Sie sind zu spät gekommen“, erklärte der Vorsitzende Richter, Michael Mädler. Auch eine Berufung werde nicht zugelassen.

Weiterlesen

Bombenabwurfplätze

Beitrag vom 17.10.2010

Neben Nordhorn bleibt Siegenburg

dpa nordhorn. Auf Bombenabwurfplätzen üben die Piloten der Luftwaffe im Tiefflug den Angriff von Zielen am Boden – in den USA und Kanada, aber auch in Deutschland.

Im Juli 2009 verzichtete die Bundeswehr – nach 17 Jahren Protesten und Prozessen – auf die Nutzung des „Bombodroms“ im Norden Brandenburgs. Das 14000 Hektar große Gelände bei Wittstock ist so groß wie die Nordseeinseln Sylt und Amrum zusammen. Der frühere sowjetische Truppenübungsplatz in der Kyritz-Ruppiner-Heide sollte Schauplatz für rund 1700 Tiefflüge pro Jahr werden.

Weiterlesen

Der Streit um die „Range“

Beitrag vom 17.10.2010

Eine Chronik des Jahrzehnte langen Kampfes

Weiterlesen

Termine

Jahreshauptversammlung, Mitgliederversammlung
(28.05.2018)

Jugendhaus des SV Vorwärts Nordhorn
Immenweg 93
48531 Nordhorn

Vorstands- und Beiratssitzung
(25.06.2018)

Hotel Bonke
Stadtring 58
48527 Nordhorn

Beschwerden

Jeder Bürger kann sich wehren. Auch Sie.

Ganz einfach ist es, die Beschwerdenummer der Stadt Nordhorn (05921 878-107) zu wählen.

Die Luftwaffe stellt ein Bürgertelefon bereit. Unter der Rufnummer 0800-8620730 kann man sich über den laufenden Flugbetrieb informieren und Beschwerden vorbringen.

Hier finden Sie weitere Informationen.