Notgemeinschaft Nordhorn-Range

Notgemeinschaft Nordhorn-Range e.V.

Schluss mit Lärm und Bomben!
Nordhorn-Range muss weg!

Auf diesen Seiten informiert die Notgemeinschaft Nordhorn-Range e.V. über ihre Aktivitäten und über die Gefahren, die vom Luft-Boden-Schießplatz "Nordhorn-Range" ausgehen.

Schwanholz (SPD) fordert Schließung der Nordhorn-Range

Beitrag vom 13.12.2011

Am Mittwoch entscheidet der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages darüber, wie das Bundesverteidigungsministerium den Luft-Boden-Schießplatz Nordhorn-Range zukünftig behandelt. Dies berichtet der Osnabrücker Bundestagsabgeordnete Dr. Martin Schwanholz (SPD), der seit der Bundestagswahl Nordhorn stellvertretend betreut.

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Podiumsdiskussion "Nordhorn Range, kein Ende der militärischen Kampfübungen über den Köpfen der Bevölkerung?"

Beitrag vom 29.11.2011

Der Kreisverband Grafschaft Bentheim der Partei "Die Linke" lädt ein zu einer Podiumsdiskussion zum Thema:

"Nordhorn Range, kein Ende der militärischen Kampfübungen über den Köpfen der Bevölkerung?"

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„Dieter Steinecke und die SPD haben versagt“

Beitrag vom 16.11.2011

Pressemitteilung / Leserbrief

„Dieter Steinecke wird weiter für seine Überzeugung kämpfen.“ Aber welches ist seine Überzeugung? Erschrocken stellt Dieter Steinecke fest, dass das Thema Nordhorn Range schon so lange eine Rolle spielt und noch immer nicht abgehakt werden konnte.

Das hat aber auch Herr Steinecke zu verantworten. Zum letzten Bundestagswahlkampf 2009 haben er und Hubertus Heil auf dem Marktplatz in Nordhorn vollmundig zugesagt, der Notgemeinschaft Gehör und die Möglichkeit zu verschaffen, sich und das Problem in Berlin in den entsprechenden Gremien vorzustellen. Wie immer hielt diese Zusage bis zur Wahl, aber nicht länger. Schlimmer noch, auf Nachfrage der Notgemeinschaft bei Dieter Steinecke, der zwar nicht mehr in den Bundestag gewählt wurde, bekamen wir nicht einmal eine Antwort. Die wenigen Abgeordneten im Bundestag aus unserer Region haben Nordhorn-Range längst vergessen.

Und die anderen? Sie ignorieren die Grafschaft mit ihrer Tod bringenden Range. Kein Aufschrei des Entsetzens nach Fukuschima über einen Bombenabwurfplatz neben einem Atomkraftwerk in Lingen und weiterem Atompotential in Gronau oder Ahaus. Im Gegenteil. Eine Anfrage der Notgemeinschaft dazu in einem offenen Brief wird erst gar nicht beantwortet oder der verteidigungspolitischer Sprecher der SPD sieht in seinem Schreiben an die Notgemeinschaft für seine Partei nicht einmal einen Zusammenhang zwischen Fukuschima und dem Pulverfass des Atomkraftwerkes und der Range.

Sie alle wissen genau: mit den friedlichen Menschen in der Grafschaft und im Emsland und mit deren braven Volksvertretern können sie rechnen. Von denen ist nicht zu erwarten, dass es zu größerem Widerstand kommt. Und so wird auch Enschede seinen Flughafen durchsetzen.

Wolfgang Egberdt
(Gesch.führer)

Pressemitteilung: Die Grafschaft wird für dumm verkauft

Beitrag vom 16.11.2011

Jetzt wird auch der letzte Zweifler erkennen, dass unsere Volksvertreter in Berlin und Hannover mit den Grafschaftern spielen und sie für dumm verkaufen. Aber für wie dumm müssen wir Herrn Dr. Kues halten, wenn er den Beschluss des Petitionsausschusses für einen Fortschritt hält? „Solange wir eine Luftwaffe haben, muss diese auch üben,“ (Homepage Dr. Kues) Und was ist mit Herrn Hilbers? Er stellt fest, dass sich Bundesregierung und Verteidigungsausschuss mit der Eingabe beschäftigen müssen.

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Ems-Vechte-Welle: Range-Mahnwache in Lingen

Beitrag vom 08.11.2011

Am Samstag, dem 5. November 2011 informierten wir mit unserem Infostand in der Lingener Fußgängerzone und erinnerten an den 3. November 1992, an dem eine Gruppe von Demonstranten von einem Düsenjäger in große Gefahr gebracht wurde.

Die Ems-Vechte-Welle berichtet über unseren Stand und den Vorfall.

Der Bericht kann hier angehört werden.

„Luftraumplanung unübersichtlich“

Beitrag vom 05.11.2011

Grenzüberschreitendes Übungsgebiet für Militärflüge? – Will: Mehr Transparenz

Überlegungen der Niederländer über die künftige Ordnung in ihrem Luftraum sorgen für Turbulenzen. Kommt ein grenzüberschreitendes Übungsgebiet für Militärflugzeuge?. Der Grafschafter SPD-Landtagsabgeordnete Gerd Will verlangt mehr Transparenz bei den Luftraumplänen der Nachbarn, die die Grafschaft treffen könnten.

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Keine neuen GN-Artikel mehr auf unserer Homepage

Beitrag vom 31.10.2011

Leider dürfen wir aktuelle Artikel der Grafschafter Nachrichten nicht mehr auf unserer Homepage wiedergeben. Außerdem wurden wir gebeten, alle GN-Artikel der letzten 3 Monate von unseren Webseiten zu entfernen. Dieser Bitte sind wir heute nachgekommen.

Stattdessen soll ein neues "Newsmodul" eingesetzt werden. Nach dem bisherigen Stand der Dinge ist dieses für uns wohl kein adäquater Ersatz. Die aktuellen GN-Schlagzeilen bei Facebook gehören durch diese Änderungen auch zunächst der Vergangenheit an.

Zukünftig werden wir mit freundlicher Genehmigung auf Artikel der Lingener Tagespost bzw. Neuen Osnabrücker Zeitung hinweisen und direkt darauf verlinken.

Auch Schießplatz Nordhorn Range indirekt betroffen

Beitrag vom 27.10.2011

Dass die Schließung einiger Bundeswehr-Standorte leider nicht die Nordhorn-Range beinhaltet, ist bereits bekannt.

So berichtet auch die Ems-Vechte-Welle, in welcher Form die Nordhorn-Range indirekt betroffen sein könnte:

Nachricht anhören auf den Seiten der Ems-Vechte-Welle

Lingener Tagespost: Nordhorn-Range bleibt explosives Areal

Beitrag vom 11.10.2011

Nordhorn. Die Heideflächen auf dem Schießplatz Nordhorn-Range bleiben ein explosives Fleckchen Erde: Allein in diesem Jahr haben Kampfmittelräumdienste im Auftrag der Bundeswehr annähernd 100000 Stück Munitions-Altlasten mit einem Gesamtgewicht von 53,5 Tonnen geräumt. Das seit 2002 laufende Kampfmittel-Räumprogramm ist damit längst nicht abgeschlossen. Erst gut zehn Prozent des Range-Areals gelten als altlastenfrei.

Hier können Sie weiterlesen.

Kampfmittelräumung auf Nordhorn-Range

Beitrag vom 07.10.2011

Die Ems-Vechte-Welle berichtet über die laufenden Kampfmittelräumungen.

Hier kann der Bericht angehört und heruntergeladen werden.

Termine

Vorstands- und Beiratssitzung
(10.09.2018)

Hotel Bonke
Stadtring 58
48527 Nordhorn

Beschwerden

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Ganz einfach ist es, die Beschwerdenummer der Stadt Nordhorn (05921 878-107) zu wählen.

Die Luftwaffe stellt ein Bürgertelefon bereit. Unter der Rufnummer 0800-8620730 kann man sich über den laufenden Flugbetrieb informieren und Beschwerden vorbringen.

Hier finden Sie weitere Informationen.