Notgemeinschaft Nordhorn-Range

Notgemeinschaft Nordhorn-Range e.V.

Schluss mit Lärm und Bomben!
Nordhorn-Range muss weg!

Auf diesen Seiten informiert die Notgemeinschaft Nordhorn-Range e.V. über ihre Aktivitäten und über die Gefahren, die vom Luft-Boden-Schießplatz "Nordhorn-Range" ausgehen.

Neue Runde für Klage gegen Range

Beitrag vom 25.06.2010

Verhandlung im Juli

ddp Osnabrück. Der Streit um die Nutzung des Luft-Boden-Schießplatzes Nordhorn-Range geht Mitte Juli mit einer Verhandlung vor dem Verwaltungsgericht Osnabrück in eine weitere Runde.

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Streit um Nordhorn-Range geht in die nächste Runde

Beitrag vom 24.06.2010

Vewaltungsgericht Osnabrück verhandelt an 16. Juli

Der Streit um die Nutzung des Luft-Boden-Schießplatzes „Nordhorn-Range“ geht Mitte Juli mit einer Verhandlung vor dem Verwaltungsgericht Osnabrück in eine weitere Runde.

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Gerichtsverhandlung am 16. Juli 2010

Beitrag vom 04.06.2010

Am 16. Juli 2010 findet um 10.00 Uhr ein weiterer Verhandlungstermin beim Verwaltungsgericht Osnabrück statt.

In Vorbereitung auf diesen Gerichtstermin soll am vorhergehenden Tag, also am 15.07.2010, beim Landkreis Grafschaft Bentheim ein gemeinsames Gespräch mit den beteiligten Kommunen geführt werden.

Notgemeinschaft prüft eigene Klage gegen Nordhorn-Range

Beitrag vom 21.05.2010

Vorstandssprecher sieht nach Gespräch mit Anwalt aus Wittstock „gute Chance“ – Bürgerinitiative wirbt um Spenden

tk Nordhorn. Die Klagen der Kommunen gegen den Bombenabwurf- und Schießplatz Nordhorn-Range werden nur zögerlich bearbeitet. Das berichtete Detlef Rüger, Vorstandssprecher der Notgemeinschaft Nordhorn-Range, in der Mitgliederversammlung der Bürgerinitiative im Jugendhaus des SV Vorwärts. Nach seinen Gesprächen mit Dr. Reiner Geulen, dem Rechtsanwalt der Wittstocker Bürgerinitiative „Freie Heide“, die eine Wiederinbetriebnahme des geplanten „Bombodroms“ auf juristischem Wege verhinderte, sieht die Notgemeinschaft nach den Worten Rügers aber gute Chancen, ein eigenes Klageverfahren einzugehen. Die Mitglieder beauftragten einstimmig den Vorstand der Notgemeinschaft, diesen Weg eingehend zu prüfen.

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Pressemitteilung: Notgemeinschaft prüft eigene Klagemöglichkeiten

Beitrag vom 20.05.2010

Ohne Spenden jedoch kaum Chancen.

Mitgliederversammlung 10.05.2010, Vorwärts Jugendhaus 19:30 Uhr

Vor kurzem fand die Mitgliederversammlung der Notgemeinschaft im Jugendhaus des SV Vorwärts statt. Im Verlauf des Abends wurden einige interessante und bedeutende Tagesordnungspunkte behandelt.

So war ein herausragender Punkt die Ehrung des lange sehr aktiven Beiratsmitgliedes Hans Bonke, der mit nun 86 Jahren aus der aktiven Beiratsarbeit verabschiedet wurde. Hans Bonke ist ein Kämpfer der ersten Stunde und ein nicht müde werdender Aktivist bei der Widerstandsarbeit. Lange hat er sich auch dadurch ausgezeichnet, dass er unermüdlich das notwendige Geld zusammen bettelte, das die Notgemeinschaft für Klagen benötigte.

Im weiteren Verlauf berichtete Vorstandssprecher Detlef Rüger über den Stand der Klagen auf kommunaler Ebene, die nur zögerlich bearbeitet wird. Nach eigenen Gesprächen mit dem Rechtsanwalt der Wittstocker Dr. Reiner Geulen sieht die Notgemeinschaft gute Chancen, ein eigenes Klageverfahren einzugehen. Dieser Weg soll eingehend geprüft werden, war der einstimmige Auftrag der Versammlung an den Vorstand.
 

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Nina Hagen: "Die Liebe brodelt nur so über"

Beitrag vom 15.05.2010

Folge 12: Grafschafter berichten vom Kirchentag

Von Anne Lenkeit, Lea Warrink und Sascha Winkelmann

Ein kleines rotes Sofa auf einer großen Bühne vor der Messehalle A4, ungefähr 150 Meter vom Pressezentrum entfernt. Viele Leute tummeln sich dicht an dicht. Zu wenig Platz für diese großen Menschenmengen.

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Vorträge über Afghanistan und die Range

Beitrag vom 10.05.2010

gn Nordhorn. Zum 65. Jahrestag der Befreiung von Unterdrückung, Diktatur und Krieg laden die im Bündnis „Ökumenischer Arbeitskreis Frieden“ zusammengeschlossenen Gemeinden zu zwei Veranstaltungen ein.

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Das Vermächtnis der Kriegstoten heißt "Nie wieder"

Beitrag vom 10.05.2010

Deutsche und Niederländer erinnerten am 8. Mai an das Kriegsende und die Befreiung vor 65 Jahren

tk Nordhorn. Zum 65. Male hat sich am Sonnabend das Ende des Zweiten Weltkriegs und die Befreiung Deutschlands vom Faschismus gejährt. Nach wie vor heißt das Vermächtnis der 55 Millionen Opfer von Krieg, Gewaltherrschaft und Völkermord: „Nie wieder!“ Das machten am 8. Mai bei der traditionellen Gedenkveranstaltung der Stadt und des deutsch-niederländischen Antifaschismus-Komitees „Nooit meer/Nie wieder“ im Schwarzen Garten Redner in ihren Worten des Gedenkens deutlich.

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Neue Mahnsäule gegen Nordhorn-Range

Beitrag vom 10.05.2010

Holzskulptur als Geschenk der Bürgerinitiative „Freie Heide“ aus Wittstock an Stadt übergeben

Eine neue Mahnsäule gegen Rüstung, Krieg und die beiden letzten verbliebenen deutschen Bombenabwurfplätze Nordhorn-Range und Siegenburg steht seit Sonnabend auf dem Grünstreifen an der Parkpalette neben dem VVV-Turm. Die Eichensäule ist ein erneutes Geschenk des Bildhauers Wolfgang Dicks und der Bürgerinitiative „Freie Heide“ an die Stadt im Kampf gegen die Range, nachdem die erste Holzskulptur von 1997 verwittert und nicht mehr auf dem neuesten Stand ist.

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Neue Mahnsäule gegen Nordhorn-Range

Beitrag vom 09.05.2010

Eine neue Mahnsäule gegen Rüstung, Krieg und die beiden letzten verbliebenen deutschen Bombenabwurfplätze Nordhorn-Range und Siegenburg steht seit Sonnabend auf dem Grünstreifen an der Parkpalette neben dem VVV-Turm.

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Termine

Mahnwache
10.11.2018, 10 bis 14 Uhr

Fußgängerzone Nordhorn, beim City-Brunnen

Wir informieren über den Luft-/Bodenschießplatz Nordhorn (Nordhorn-Range) und unsere Bürgerinitiative. Dieses Jahr kann außerdem direkt die Petition gegen Nordhorn-Range mitgezeichnet werden.

Vorstands- und Beiratssitzung
19.11.2018, 19 Uhr

Hotel Bonke
Stadtring 58
48527 Nordhorn

Beschwerden

Jeder Bürger kann sich wehren. Auch Sie.

Ganz einfach ist es, die Beschwerdenummer der Stadt Nordhorn (05921 878-107) zu wählen.

Die Luftwaffe stellt ein Bürgertelefon bereit. Unter der Rufnummer 0800-8620730 kann man sich über den laufenden Flugbetrieb informieren und Beschwerden vorbringen.

Hier finden Sie weitere Informationen.