Notgemeinschaft Nordhorn-Range

Notgemeinschaft Nordhorn-Range e.V.

Schluss mit Lärm und Bomben!
Nordhorn-Range muss weg!

Auf diesen Seiten informiert die Notgemeinschaft Nordhorn-Range e.V. über ihre Aktivitäten und über die Gefahren, die vom Luft-Boden-Schießplatz "Nordhorn-Range" ausgehen.

Grüne Jugend: Zeichen setzen gegen Range

Beitrag vom 15.10.2009

gn Nordhorn. Wie kann der öffentliche Widerstand gegen den Luft-Boden-Übungsplatz wirkungsvoll auf die Straße getragen werden? Mit dieser Frage beschäftigt sich die Grüne Jugend Grafschaft Bentheim und ist sich sicher, dass nur durch ein breites Bündnis verschiedener Gruppen und engagierter Einzelpersonen der Protest wirkungsvoll auf die Beine gestellt werden kann. Daher lädt die Grüne Jugend alle interessierten Gruppen und Personen zu einem Vorbereitungstreffen am Dienstag, 20. Oktober, um 19.30 Uhr ins Hotel Bonke in Nordhorn ein.

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Bevölkerung demonstrativ uninteressiert

Beitrag vom 13.10.2009

BETRIFFT: Nordhorn-Range

Der Kommentar von Thomas Kriegisch trifft den Nagel auf den Kopf. Der Protest gegen Nordhorn-Range wird außerhalb der Grafschaft kaum wahrgenommen. Insofern war die Podiumsdiskussion im NDR („jetzt reicht’s“) eine große Chance, erreicht der Sender doch täglich landesweit einige hunderttausend Hörer. Ob diese Chance auch erfolgreich genutzt wurde, ist kaum zu beurteilen, da an der Diskussion, außer Herrn Hüsemann, keine Landes-und Kommunalpolitiker teilnahmen und der Wahlkreisabgeordnete der CDU im Deutschen Bundestag, Dr. Kues, fehlte. Im Übrigen war auch die Zahl der mitwirkenden Zuhörer im Hotel Rammelkamp wohl, vorsichtig ausgedrückt, sehr überschaubar.

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Vernichtung der Lebensqualität

Beitrag vom 13.10.2009

BETRIFFT: Nordhorn-Range

Der Kommentar von Thomas Kriegisch ist mit jeder Zeile richtig und notwendig. Aber ist er wirklich so aufrüttelnd, dass sich alle Bürgerinnen und Bürger aus ihren bequemen Sesseln erheben, um gegen die Range und den geplanten Flughafen mit einer umfassenden Unterschriftensammlung und einer eindrucksvollen Demonstration zu protestieren? Ein erstes gutes Beispiel war die Unterschriftensammlung des Bürgermeisters Pannen.

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Landrat Kethorn: Es gilt das Wort des Ministerpräsidenten

Beitrag vom 09.10.2009

Petitionsausschuss soll Range besuchen

sb Nordhorn. Der Grafschafter Landrat Friedrich Kethorn (CDU) hat überrascht und mit Unverständnis auf die jüngsten Äußerungen seines Parteifreunds Uwe Schünemann zur Zukunft des Bombenabwurfplatzes Nordhorn-Range reagiert. Wie gestern berichtet, hatte der niedersächsische Innenminister dem NDR-Hörfunk gesagt, Übungsmöglichkeiten müssten in Deutschland erhalten bleiben, der Bundesverteidigungsminister werde Nordhorn-Range daher nicht ganz schließen können. Die Landesregierung werde jedoch weiter Druck ausüben, dass Flüge auf ein Mindestmaß reduziert und Lasten gerechter verteilt werden.

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Hüsemann: Letzte Chance für Range-Protest

Beitrag vom 08.10.2009

Bürgermeister setzt auf Klage und fordert mehr Widerstand – Schünemann: Platz unverzichtbar

Von Steffen Burkert - Nordhorn. „Mit kleinen Protesten ist es nicht mehr getan. Da sind mir schon auch andere Mittel recht“, sagte Meinhard Hüsemann am Dienstagabend in einer Podiumsdiskussion des Norddeutschen Rundfunks (NDR). Er reagierte damit auf eine Ankündigung des Sprechers der Notgemeinschaft Nordhorn-Range, Detlef Rüger, der in derselben Runde gesagt hatte: „Wir wollen wieder aktiver werden, aber andere Formen des Protests wählen.“ Spektakuläre Besetzungen des Bombenabwurfplatzes wie in den 1970er Jahren seien nicht mehr zeitgemäß.

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Landrat Kethorn: Es gilt das Wort des Ministerpräsidenten

Beitrag vom 08.10.2009

Kein Verständnis für Äußerungen des Innenministers zu Nordhorn-Range

Der Grafschafter Landrat Friedrich Kethorn (CDU) hat überrascht und mit Unverständnis auf die jüngsten Äußerungen seines Parteifreunds Uwe Schünemann zur Zukunft des Bombenabwurfplatzes Nordhorn-Range reagiert. Wie gestern berichtet, hatte der niedersächsische Innenminister dem NDR-Hörfunk gesagt, Übungsmöglichkeiten müssten in Deutschland erhalten bleiben, der Bundesverteidigungsminister werde Nordhorn-Range daher nicht ganz schließen können.

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Hüsemann: Protest gegen Nordhorn-Range verstärken

Beitrag vom 07.10.2009

60 Zuschauer bei NDR-Podiumsdiskussion in Nordhorn

Der Nordhorner Bürgermeister Meinhard Hüsemann (SPD) hat sich dafür ausgesprochen, die bisherige Zurückhaltung beim Widerstand gegen den Luft-Boden-Schießplatz Nordhorn-Range aufzugeben. "Mit kleinen Protesten ist es nicht mehr getan. Da sind mir schon auch andere Mittel recht", sagte er am Dienstagabend in einer Podiumsdiskussion des Norddeutschen Rundfunks (NDR). Er reagierte damit auf eine Ankündigung des Sprechers der Notgemeinschaft Nordhorn-Range, Detlef Rüger, der in derselben Runde gesagt hatte: "Wir wollen wieder aktiver werden, aber andere Formen des Protests wählen." Spektakuläre Besetzungen des Bombenabwurfplatzes wie in den 1970er Jahren seien nicht mehr zeitgemäß.

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Diskussion über die Range in NDR-Sendung

Beitrag vom 05.10.2009

gn Nordhorn. „NDR 1 Niedersachsen“ greift die Problematik des Luft-Boden-Schießplatzes Nordhorn-Range in seiner Reihe „Jetzt reicht’s“ auf. Die für alle Bürger öffentliche Aufzeichnung der Hörfunksendung ist am 6. Oktober im Hotel Rammelkamp, Lingener Straße 306, ab 18 Uhr geplant. Als Podiumsgäste haben Detlef Rüger von der Notgemeinschaft Nordhorn-Range, Bürgermeister Meinhard Hüsemann und Oberstleutnant Markus Krammel, Sprecher der Luftwaffe, zugesagt. Moderator ist NDR-Redakteur Hans-Jürgen Otte.

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Nur mit dem Emsland stark

Beitrag vom 29.09.2009

BEZUG: GN-Artikel „Protestaktion im Morgengrauen“ vom 24. September

Es war schon ein besonderes Erlebnis, mit anderen zirka 50 Autos bei Anbruch des Tages die Lohner Flughafenstraße zu blockieren und damit den Unmut über die immer noch vorhandene Nordhorn-Range öffentlich und lautstark zu unterstreichen. Viel zu lange haben wir Grafschafter und Emsländer Bürger diesem Treiben, das wirklich zu nichts mehr nütze ist, zugesehen.

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Protestaktion im Morgengrauen

Beitrag vom 24.09.2009

Notgemeinschaft schickt 50 Autos gegen die Range – Polizei verhindert Blockade

Von Thomas Kriegisch - Nordhorn. Die Demonstranten kamen gestern zwar im Morgengrauen, doch an der Kanal- Brücke erwartete sie bereits die Nordhorner Polizei mit zwei Streifenwagen und drei Beamten. Die Polizei hatte schon am Dienstagnachmittag über das Internet und aus einer Presseerklärung der Bürgerinitiative von der geplanten „Spontanaktion“ Wind bekommen, sich mit der Range- Kommandantur von der Luftwaffe auf die Demonstration vorbereitet und so den ungestörten Betrieb des Schießplatzes gestern sicher gestellt. Die einzigen, die somit gestern von der „Blockade“ aufgehalten wurden, waren Forstarbeiter.

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Termine

Vorstands- und Beiratssitzung
(20.11.2017)

Hotel Bonke
Stadtring 58
48527 Nordhorn

Beschwerden

Jeder Bürger kann sich wehren. Auch Sie.

Ganz einfach ist es, die Beschwerdenummer der Stadt Nordhorn (05921 878-107) zu wählen.

Die Luftwaffe stellt ein Bürgertelefon bereit. Unter der Rufnummer 0800-8620730 kann man sich über den laufenden Flugbetrieb informieren und Beschwerden vorbringen.

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