Notgemeinschaft Nordhorn-Range

Notgemeinschaft Nordhorn-Range e.V.

Schluss mit Lärm und Bomben!
Nordhorn-Range muss weg!

Auf diesen Seiten informiert die Notgemeinschaft Nordhorn-Range e.V. über ihre Aktivitäten und über die Gefahren, die vom Luft-Boden-Schießplatz "Nordhorn-Range" ausgehen.

Es fehlt an Ideen und Augenmaß

Beitrag vom 03.11.2009

BETRIFFT: Nordhorn-Range

Nordhorn-Range begleitet uns Grafschafter schon seit langer Zeit, und die Diskussionen über seine Schließung reißen nicht ab. Zu Recht: Der Fluglärm ist für die betroffenen Mitbürgerinnen und Mitbürger eine große Belastung. In einem demokratischen Land kann und sollte jeder für seine Belange und Rechte eintreten.

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Gericht berät über Nordhorn Range

Beitrag vom 30.10.2009

War Übertragung rechtens?

dpa Osnabrück / Nordhorn. Im Streit um den Luftwaffenübungsplatz „Nordhorn Range“ hat das Verwaltungsgericht Osnabrück für den 13. November einen Erörterungstermin angesetzt. Die Kommunen in der Region und der Bund sind uneins in der Frage, ob die Übertragung des Platzes von der britischen Luftwaffe auf die Bundeswehr vor einigen Jahren rechtens war.

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„Affront gegenüber Nordhorns Bevölkerung“

Beitrag vom 22.10.2009

Hüsemann reagiert in Schreiben an Wulff auf Schünemanns Haltung zur Range

tk Nordhorn. Bürgermeister Meinhard Hüsemann hat in einem Schreiben an Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) von der Landesregierung eine Klarstellung verlangt, ob sie auch weiterhin eindeutig die Schließung von Nordhorn-Range verfolgt. Wie Hüsemann auf Anfrage der GN erklärte, habe er mit seinem Brief an Wulff auf die überraschenden Äußerungen von Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann (CDU) zur Range reagiert. Der hatte erklärt, Übungsmöglichkeiten müssten in Deutschland erhalten bleiben – daher werde der Bundesverteidigungsminister Nordhorn-Range nicht ganz schließen können.

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Protest gegen die Range nimmt Fahrt auf

Beitrag vom 22.10.2009

Neuer Aktionskreis will auch gegen Flughafen Twente demonstrieren

tk Nordhorn. Der organisierte Widerstand gegen den geplanten Flughafen Twente und den Luft-Boden-Schießplatz Nordhorn-Range nimmt Fahrt auf: Noch in diesem Jahr soll der Protest der Grafschafter Bevölkerung gegen Flughafen und Range auf die Straße getragen werden. Darauf verständigten sich die Vertreter verschiedener Gruppen und Verbände, die am Dienstagabend mit Bürgermeister Meinhard Hüsemann zu einer ersten Beratung über mögliche öffentliche Protestaktionen zusammengekommen waren.

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Grüne Jugend: Zeichen setzen gegen Range

Beitrag vom 15.10.2009

gn Nordhorn. Wie kann der öffentliche Widerstand gegen den Luft-Boden-Übungsplatz wirkungsvoll auf die Straße getragen werden? Mit dieser Frage beschäftigt sich die Grüne Jugend Grafschaft Bentheim und ist sich sicher, dass nur durch ein breites Bündnis verschiedener Gruppen und engagierter Einzelpersonen der Protest wirkungsvoll auf die Beine gestellt werden kann. Daher lädt die Grüne Jugend alle interessierten Gruppen und Personen zu einem Vorbereitungstreffen am Dienstag, 20. Oktober, um 19.30 Uhr ins Hotel Bonke in Nordhorn ein.

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Bevölkerung demonstrativ uninteressiert

Beitrag vom 13.10.2009

BETRIFFT: Nordhorn-Range

Der Kommentar von Thomas Kriegisch trifft den Nagel auf den Kopf. Der Protest gegen Nordhorn-Range wird außerhalb der Grafschaft kaum wahrgenommen. Insofern war die Podiumsdiskussion im NDR („jetzt reicht’s“) eine große Chance, erreicht der Sender doch täglich landesweit einige hunderttausend Hörer. Ob diese Chance auch erfolgreich genutzt wurde, ist kaum zu beurteilen, da an der Diskussion, außer Herrn Hüsemann, keine Landes-und Kommunalpolitiker teilnahmen und der Wahlkreisabgeordnete der CDU im Deutschen Bundestag, Dr. Kues, fehlte. Im Übrigen war auch die Zahl der mitwirkenden Zuhörer im Hotel Rammelkamp wohl, vorsichtig ausgedrückt, sehr überschaubar.

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Vernichtung der Lebensqualität

Beitrag vom 13.10.2009

BETRIFFT: Nordhorn-Range

Der Kommentar von Thomas Kriegisch ist mit jeder Zeile richtig und notwendig. Aber ist er wirklich so aufrüttelnd, dass sich alle Bürgerinnen und Bürger aus ihren bequemen Sesseln erheben, um gegen die Range und den geplanten Flughafen mit einer umfassenden Unterschriftensammlung und einer eindrucksvollen Demonstration zu protestieren? Ein erstes gutes Beispiel war die Unterschriftensammlung des Bürgermeisters Pannen.

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Landrat Kethorn: Es gilt das Wort des Ministerpräsidenten

Beitrag vom 09.10.2009

Petitionsausschuss soll Range besuchen

sb Nordhorn. Der Grafschafter Landrat Friedrich Kethorn (CDU) hat überrascht und mit Unverständnis auf die jüngsten Äußerungen seines Parteifreunds Uwe Schünemann zur Zukunft des Bombenabwurfplatzes Nordhorn-Range reagiert. Wie gestern berichtet, hatte der niedersächsische Innenminister dem NDR-Hörfunk gesagt, Übungsmöglichkeiten müssten in Deutschland erhalten bleiben, der Bundesverteidigungsminister werde Nordhorn-Range daher nicht ganz schließen können. Die Landesregierung werde jedoch weiter Druck ausüben, dass Flüge auf ein Mindestmaß reduziert und Lasten gerechter verteilt werden.

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Hüsemann: Letzte Chance für Range-Protest

Beitrag vom 08.10.2009

Bürgermeister setzt auf Klage und fordert mehr Widerstand – Schünemann: Platz unverzichtbar

Von Steffen Burkert - Nordhorn. „Mit kleinen Protesten ist es nicht mehr getan. Da sind mir schon auch andere Mittel recht“, sagte Meinhard Hüsemann am Dienstagabend in einer Podiumsdiskussion des Norddeutschen Rundfunks (NDR). Er reagierte damit auf eine Ankündigung des Sprechers der Notgemeinschaft Nordhorn-Range, Detlef Rüger, der in derselben Runde gesagt hatte: „Wir wollen wieder aktiver werden, aber andere Formen des Protests wählen.“ Spektakuläre Besetzungen des Bombenabwurfplatzes wie in den 1970er Jahren seien nicht mehr zeitgemäß.

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Landrat Kethorn: Es gilt das Wort des Ministerpräsidenten

Beitrag vom 08.10.2009

Kein Verständnis für Äußerungen des Innenministers zu Nordhorn-Range

Der Grafschafter Landrat Friedrich Kethorn (CDU) hat überrascht und mit Unverständnis auf die jüngsten Äußerungen seines Parteifreunds Uwe Schünemann zur Zukunft des Bombenabwurfplatzes Nordhorn-Range reagiert. Wie gestern berichtet, hatte der niedersächsische Innenminister dem NDR-Hörfunk gesagt, Übungsmöglichkeiten müssten in Deutschland erhalten bleiben, der Bundesverteidigungsminister werde Nordhorn-Range daher nicht ganz schließen können.

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Termine

Jahreshauptversammlung, Mitgliederversammlung
(28.05.2018)

Jugendhaus des SV Vorwärts Nordhorn
Immenweg 93
48531 Nordhorn

Vorstands- und Beiratssitzung
(25.06.2018)

Hotel Bonke
Stadtring 58
48527 Nordhorn

Beschwerden

Jeder Bürger kann sich wehren. Auch Sie.

Ganz einfach ist es, die Beschwerdenummer der Stadt Nordhorn (05921 878-107) zu wählen.

Die Luftwaffe stellt ein Bürgertelefon bereit. Unter der Rufnummer 0800-8620730 kann man sich über den laufenden Flugbetrieb informieren und Beschwerden vorbringen.

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