Bürger des Jahres der Stadt Nordhorn 1992
Umweltpreis des Landes Niedersachsen 1993
Umweltpreis der Stadt Nordhorn 1996
Notgemeinschaft Nordhorn-Range e.V.
Schluss mit Lärm und Bomben!
Nordhorn-Range muss weg!
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Aus den Medien
Aus den Medien
Wir haben einen Ausschnitt aus der Maizeitung des DGB erhalten.
Beim Deutschlandradio gibt es ein interessantes Skript mit dem Titel "Eine Frage des Standorts: Die Bundeswehr, ein Wirtschafts- oder Störfaktor?".
Das Fundstück ist vom 29. August 2004.
Die Ems-Vechte-Welle berichtet in einem Beitrag über die Entwicklung der Flugzahlen auf der Nordhorn-Range im Jahr 2011.
Neben dem Rückblick auf 2011 gibt der Beitrag auch einen Ausblick auf die geplante Steigerung der Flugzahlen für 2012 und 2013.
Im vergangenen Jahr 2011 gab es mehr Anflüge auf den Luft-/Bodenschießplatz der Bundeswehr Nordhorn Range als im Vorjahr. 2010 war die Zahl der Anflüge gesunken, unter anderem weil nach einem Vulkanausbruch in Island Asche die Flugzeuge behinderte.
Insgesamt lagen die Flugbewegungen damit auf dem Niveau des Jahres 2009. Dieses Jahr könnten die Einsätze leicht ansteigen, da die Bundeswehr mit einigen neuen Eurofightern ausgerüstet wurde. Insgesamt soll die Zahl der Anflüge auf lange Sicht aber stabil bleiben, ohnehin hat die Bundeswehr mehr als 75 Prozent aller Übungsflüge ins Ausland verlagert.
Wiedergabe mit freundlicher Genehmigung der Ems-Vechte-Welle.
Dürfen wir fliegen, wenn andere darunter leiden müssen?
Fluglärm belastet eine Minderheit. Aber man darf dieser Minderheit nur so viel zumuten, wie auch die Mehrheit zu ertragen bereit ist, kommentiert F. Drieschner.
Hier können Sie den Artikel lesen:
http://www.zeit.de/2012/08/P-Fluglaerm
Lingener Tagespost: Kommunen verlieren juristischen Kampf gegen Bombenabwurfplatz
Der juristische Kampf mehrerer Kommunen gegen den Bombenabwurfplatz „NordhornRange“ ist endgültig verloren. Die Bundeswehr darf das militärische Übungsgelände weiterhin nutzen.
Hier können Sie den ganzen Artikel auf den Seiten der Lingener Tagespost lesen.
Auch der NDR berichtet über die Entscheidung des Petitionsausschusses.
Nordhorn. "Die Entscheidung des Petitionsausschusses, die Petition zur Schließung der Range an das Verteidigungsministerium zu überweisen, ist ein Fortschritt."
Hier können Sie den Artikel der Neuen Osnabrücker Zeitung lesen:
http://www.noz.de/lokales/59420490/range-ministerium-prueft-jetzt
Die Petition zur Schließung der Nordhorn-Range soll am Mittwoch im zuständigen Bundestagsausschuss beraten werden. Das teilt das Büro des CDU-Bundestagsabgeordneten Dr. Hermann Kues in Berlin mit. Unstimmigkeiten zwischen den einzelnen Fraktionen haben bislang eine abschließende Empfehlung des Petitionsausschusses verhindert.
Kues fordert jetzt eine klare Entscheidung. Sollte der Luft- / Bodenschießplatz Nordhorn Range endgültig geschlossen werden, könnte die Bundes-Luftwaffe nur noch auf den Schießplatz im bayrischen Siegenburg zurückgreifen, der sei aber viel kleiner und entspreche den Anforderungen der Truppe noch weniger heißt es aus Bundeswehrkreisen.
Die Nutzung des Textes erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Ems-Vechte-Welle.
Die Grafschafter Nachrichten berichten über den Arbeitskreis Frieden und seine Aktivitäten.
Leider ist der Artikel nur kostenpflichtig im Internet zu lesen:
http://www.gn-online.de/de/lokales/nordhorn.html?artikelid=409719